Autor: Karl-Heinz Klinger

Ein Bierdeckel mit Geschichte

🕺 Das große Hausen-Quiz 1976

Warum wurde dieser Bierdeckel gedruckt?

  •  650 Jahre Stadtrechte Hausen
  •  Nicht freiwillig wird der Dörnberg’sche Gutsbezirk eingemeindet
  •  Ein historischer Hochzeitstag (man munkelt … 😉
  •  Die letzte Brauerei im Hofgut braute ihr letztes Bier
  •  50 Jahre Heimatverein Hausen
  •  Der 5. Golfplatzbrunnen wurde in Betrieb genommen
  •  Die Bahnstrecke nach Treysa ist „Außer Dienst“ (AD) gegangen?
  •  Der sagenumwobene 75. Stammtischabend
  •  Einführung der Schlaghose als inoffizielle Dorftracht
  •  Etwas ganz anderes

Ich freue mich über Ihre Rückmeldungen…

🏰 Auflösung unseres Hausen-Quiz 1976

Der 75. Geburtstag von Dr. Alexander Freiherr von Dörnberg zu Hausen

Vor 50 Jahren, am 17. März 1976, wurde in Hausen ein besonderer Ehrentag gefeiert: Dr. Alexander Freiherr von Dörnberg zu Hausen beging seinen 75. Geburtstag – gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern des Ortes. „Sandro“, so wurde er von vielen Dorfbewohnern angesprochen, war über zwei Meter groß und überragte alle.

Zu diesem Anlass ließ man eigens einen  Bierdeckel gestaltet und gedruckt. Die Vorderseite zeigt die Ansicht des Marschallshofs mit dem Teich im Vordergrund. Heute spricht man überwiegend nur noch vom „Neuen Schloss“.

Die Rückseite trägt die Zahl „75“ sowie die Wappenfarben der Herren von Dörnberg und erinnert so sichtbar an den Anlass.

Vor 125 Jahren, am 17. März 1901, wurde der Baron geboren; er verstarb am 7. August 1983 in einer nahegelegenen Klinik und fand seine letzte Ruhestätte in der Familiengrabstätte am Birkert.

Solche individuell gestalteten Erinnerungsstücke waren in den 1970er-Jahren eine beliebte Form, besondere Ereignisse festzuhalten. Ein runder Ehrentag – würdig genug, um ihn auf einem Bierdeckel zu verewigen. Dieser Bierdeckel ist heute ein zeitgeschichtliches Dokument. So bleibt der 17. März 1976 nicht nur ein Datum, sondern ein lebendiges Stück Ortsgeschichte.

Alexander von Dörnberg im Porträt, dargestellt in roter Paradeuniform mit Schärpe und Orden, im Stil eines repräsentativen Offiziersbildes des frühen 20. Jahrhunderts.

Schwälmer Allgemeine

Aulatal verpasst Sieg ganz knapp

Oberaula – Die Fußballer der SG Aulatal haben zum Gruppenliga-Restrundenstart in der Fuldaer Staffel einen Zähler verbucht. Der intensive Abnutzungskampf mit der SG Freiensteinau mündete im Oberauler Katzbachstadion in einem leistungsgerechten 1:1 (0:0).

„In Anbetracht der Umstände können wir mit dem Ergebnis leben“, sagte SGA-Trainer Martin Friedrich und erinnerte an die holprige Vorbereitung. Dass die Feinabstimmung jedoch noch fehlte, war bereits im ersten Durchgang sichtbar. So richtig aufregend wurde es erst kurz vor der Pause: Ein Schuss landete unglücklich an der Hand des Aulatalers Pascal Honstein. Nico Hohmann führte den fälligen Elfmeter präzise aus, doch Fabian Lepper hielt das Leder sogar fast. Fünf Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit schlugen die Gastgeber zu. Joker Jaron Effner bediente den in der Mitte lauernden 1:0-Torschützen Pascal Schmitt. Die Freude währte nicht lange, denn der hochgewachsene Sebastian Krieg stellte nach einer Ecke per Kopf den Ausgleich her.

Hersfelder Zeitung


Freitag
, 13. März 2026

Screenshot


Schwälmer Allgemeine


Freitag
, 13. März 2026

Vol­ler Sor­gen geht‘s für Au­la­tal in die Rück­run­de

Ober­au­la – Die SG Au­la­tal star­tet in die Rück­run­de: Im ers­ten Grup­pen­li­ga-Spiel im neuen Ka­len­der­jahr er­war­tet das Team aus dem süd­li­chen Knüll die SG Frei­en­stein­au (So. 15 Uhr, Sport­platz Ober­au­la).

Dabei wird sich zei­gen, wie gut Au­la­tal auf den Auf­takt vor­be­rei­tet ist. Die ver­gan­ge­nen Trai­nings­wo­chen waren näm­lich nicht be­son­ders gut. „Wir konn­ten meist nur mit zwei Drit­teln des Teams trai­nie­ren“, sagt Coach Mar­tin Fried­rich. Wenn es gegen den Ta­bel­len­fünf­ten gilt, wer­den bei den Gast­ge­bern Dus­tin Bam­bey, Felix Wind, Henry Voll­brecht, Nils Fi­scher und Be­ne­dikt Saul feh­len.