Fortbildung zur taktischen Katastrophenmedizin stärkt Einsatzkräfte


Die Feuerwehrgruppe aus Oberaula bei einer Besprechung

Wenn jede Minute zählt und Entscheidungen über Leben und Tod getroffen werden müssen, sind gut ausgebildete Einsatzkräfte unverzichtbar. Bei einer zweitägigen Fortbildung zur Simulation taktischer Katastrophenmedizin stand die medizinische Erstversorgung unter realitätsnahen Einsatzbedingungen im Mittelpunkt. Ziel der Veranstaltung war es, Erfahrungen aus aktuellen Einsatzlagen strukturiert an Einsatzkräfte weiterzugeben und die Handlungssicherheit der sogenannten Blaulichtfamilie weiter zu stärken.

Gerade bei größeren Schadenslagen – etwa nach Naturkatastrophen, Terroranschlägen oder schweren Unfällen – zeigt sich, wie wichtig gut ausgebildete Einsatzkräfte sind. Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen müssen in solchen Situationen schnell und strukturiert handeln, um Betroffenen effektiv helfen zu können.

Vorbereitung auf komplexe Einsatzlagen

Ein Schwerpunkt der Fortbildung lag auf aktuellen Bedrohungslagen wie Terroranschlägen und kriegerischen Konflikten weltweit. Diese Entwicklungen zeigen, dass Einsatzkräfte zunehmend mit komplexen und dynamischen Gefahrenlagen konfrontiert werden können. Besonders kritisch sind Situationen, in denen weitere Gefahren oder sogar ein zweiter Anschlag am selben Einsatzort drohen. In solchen Lagen müssen innerhalb kürzester Zeit wichtige Entscheidungen getroffen werden.

Moderne Ausrüstung für die Erstversorgung

Auch moderne medizinische Ausrüstung spielte im Ausbildungsprogramm eine wichtige Rolle. Vorgestellt wurde unter anderem der Einsatz eines Tourniquets, eines Hilfsmittels zum schnellen Abbinden starker Blutungen am Oberarm oder Oberschenkel. Darüber hinaus wurden geräuscharme Rettungsdecken, ein weiterentwickeltes Verbandpäckchen zum Anlegen eines Druckverbandes  vorgestellt und geübt. In der Planung ist zurzeit eine aufblasbare Patienten- beziehungsweise Verletztenunterlage.

„Solche Produkte sind dafür ausgelegt, unter schwierigen Einsatzbedingungen zuverlässig zu funktionieren und gleichzeitig möglichst leicht transportierbar zu bleiben“, erklärte Hlib Lieonov von der A.R.S.-Active Resilience Solutions GmbH. Das Unternehmen bemüht sich derzeit um einen Messestand auf der RETTmobil in Fulda. „Wir würden uns freuen, Interessierte dort persönlich begrüßen zu können. Besucher können uns direkt ansprechen und sich über unsere Produkte informieren“, so Lieonov.

Organisation von Hilfe in Krisensituationen

Neben der technischen Ausrüstung wurde auch über die Organisation von Hilfeleistungen in Krisensituationen diskutiert. Häufig entstehen nach Katastrophen spontane Hilfsaktionen, bei denen beispielsweise haltbare Lebensmittel wie Konserven, Suppen, Reis oder Nudeln gesammelt werden. Grundsätzlich sind solche Spenden hilfreich. In vielen Fällen ist es jedoch sinnvoller, benötigte Materialien direkt vor Ort oder in der jeweiligen Region zu beschaffen. Dadurch lassen sich Transportwege verkürzen und gleichzeitig lokale Strukturen unterstützen.

Neben Lebensmitteln können auch einfache Hilfsmittel für den Alltag in Krisengebieten wichtig sein. In Regionen, die beispielsweise durch Hochwasser oder Brände stark beschädigt wurden, fehlt oft grundlegende Infrastruktur. Mobile Koch- oder Heizmöglichkeiten können dann sowohl für Einsatzkräfte als auch für Betroffene eine wichtige Unterstützung darstellen.

Erste Hilfe als Aufgabe der gesamten Gesellschaft

Ein weiterer wichtiger Punkt der Fortbildung war die Bedeutung medizinischer Grundkenntnisse in der Bevölkerung. Gerade bei größeren Schadenslagen sind häufig Bürgerinnen und Bürger die ersten Helfer vor Ort.

„Medizinische Grundkenntnisse und Fähigkeiten in der Erstversorgung sind nicht nur für professionelle Einsatzkräfte wichtig. Gerade bei größeren Schadenslagen sind oft auch Bürgerinnen und Bürger die ersten Helfer. Deshalb ist es wichtig, die Bevölkerung stärker für Erste Hilfe, Selbstschutz und Krisenvorsorge zu sensibilisieren“, betonte Franz Lutz, Arzt und Vorsitzender des DRK Ortsverein Oberaula.

Menschen sollten motiviert werden, ihre Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen, ihre Fähigkeiten auszubauen und sich gegebenenfalls auch mit grundlegender Notfallausrüstung auszustatten.

Das Anziehen einer Rettungsdecke zur Wärmeerhaltung

Fremdkörper im Oberschenkel

Schnelles Transport aus einem Gefahrenbereich

Oberschenkelfraktur mit starker Blutung aus dem Oberschenkel

 

Vorstellung der acht Bewerberinnen und Bewerber für den Ortsbeirat Hausen.

Für die Wahlperiode 2026 bis 2031 stellen sich acht engagierte Bürgerinnen und Bürger zur Wahl für den Ortsbeirat in Hausen, der aus sieben Mitgliedern bestehen wird.

Auf dem Foto sehen Sie:

Ilja, Maya, Erwin, Patricia, Rico, Helena, Alexander, Jörg

Zur Wiederwahl stellen sich:

  • Alexander Erler
  • Ilja Rühl
  • Jörg Albert
  • Erwin Albert

Erstmals für dieses Amt kandidieren:

  • Maya Stumpf, geb. Lipphardt
  • Patricia Albert
  • Helena Gottschlich, geb. Heinisch
  • Rico Lipphardt

Alle Kandidatinnen und Kandidaten möchten sich in den kommenden fünf Jahren aktiv für die Belange unseres Ortsteils einsetzen und die Zukunft von Hausen mitgestalten.

Die Wahl findet am 15.03.2026 im DGH Hausen statt. Bereits jetzt besteht zudem die Möglichkeit der Briefwahl.

Bei der Stimmabgabe haben Sie 7 Stimmen. Diese können Sie frei auf die Bewerberinnen und Bewerber verteilen – dabei sind bis zu 3 Stimmen pro Person möglich.Wir wünschen allen Kandidatinnen und Kandidaten viel Erfolg und bedanken uns für ihr Engagement für unsere Dorfgemeinschaft!

Das DRK ruft zur guten Tat auf:

Die Blutspende ist die einfachste Möglichkeit, um Leben zu retten. Unter allen Lebensretter*innen verlost der DRK-Blutspendedienst drei exklusive Reisen in die Modemetropole Mailand.

Täglich werden allein in Baden-Württemberg und Hessen 3000 Blutspenden benötigt. Patient*innen aller Altersklassen sind auf eine kontinuierliche und lückenlose Versorgung angewiesen. Viele Menschen merken erst, wie wichtig eine Blutspende ist, wenn sie selbst oder ihr Umfeld durch einen Unfall oder eine Krankheit plötzlich Blut benötigen. Der DRK-Blutspendedienst appelliert an alle Unentschlossenen: Es ist nie zu spät für die gute Tat.

Verlosungsaktion: Blut spenden, Koffer packen und Mailand genießen.
Unter allen Blutspender*innen verlost der DRK-Blutspendedienst vom 23. Februar bis 31.03.2026 drei exklusive Städtereisen für je zwei Personen nach Mailand.

So einfach geht’s:

Einfach einen Blutspendetermin im Aktionszeitraum buchen, Blut spenden und danach online an der Verlosung teilnehmen.

Alle Informationen und Teilnahmebedingungen finden Interessierte unter: www.blutspende.de/mailand

Die Blutspende gehört zu den einfachsten und schnellsten guten Taten: Benötigt wird maximal eine Stunde Zeit, davon dauert die reine Blutentnahme nur etwa zehn Minuten. Abgenommen werden 500 Milliliter Blut. Gespendet werden darf sogar mehrfach im Jahr im Abstand von 56 Tagen – Frauen dürfen bis zu vier, Männer bis zu sechs Mal innerhalb von 12 Monaten spenden.

Nora Löhlein, Pressesprecherin des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg – Hessen, betont:Besonders für neue Spender*innen bietet die erste Blutspende ein wertvolles Plus: Wenige Wochen nach der ersten Blutspende erfährt man die eigene Blutgruppe – eine Information, die im Notfall lebensrettend sein kann. Der DRK-Blutspendedienst bietet in der Region Hessen und Baden-Württemberg täglich eine Vielzahl an Terminen an.

NÄCHSTER TERMIN in 36280 Oberaula

Mittwoch, dem 18.03.2026

von 15:30 Uhr bis 20:00 Uhr

Halle an der Schule, Schwimmbadstraße

 

Screenshot

09.03.2026

Trotz Reanimation verstorben

30-jähriger Fußgänger bei Crash mit Fahrradfahrer (24) tödlich verletzt

Kirchheim – Tragischer Unfall unterhalb des Eisenbergs bei Kirchheim: Am Samstag (07.03.) kam es gegen 20.50 Uhr auf einem Verbindungsweg zwischen der L 3157 und der K 34 unterhalb des Eisenberges zu einem folgenschweren Verkehrsunfall zwischen einem 24-jährigen Fahrradfahrer aus Oberaula und einem 30-jährigen Fußgänger, ebenfalls aus Oberaula. Der Fußgänger wurde durch den Unfall so schwer verletzt, dass er trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen kurz darauf verstarb. Der Fahrradfahrer wurde ebenfalls verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Fulda wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen.

Auf Nachfrage berichtet der Polizeisprecher des Polizeipräsidiums Osthessen, die beiden Männer hätten sich gekannt und wären zusammen unterwegs gewesen. Als der 30-Jährige, der zu Fuß unterwegs war, auf einem Feldweg vorausgegangen war, wollte ihn der Fahrradfahrer einholen und habe ihn in der Dunkelheit übersehen. Dadurch sei es zu dem Zusammenprall gekommen, bei dem der 30-Jährige so schwer verletzt wurde, dass er trotz Versorgung durch den Rettungsdienst noch vor Ort verstarb. (pm/ci)+++


Schwälmer Allgemeine

Montag, 9. März 2026

Kirch­heim/Wil­ligs­hain Ein Fu­ß­gän­ger ist nach einer Kol­li­si­on mit einem Fahr­rad­fah­rer am Fuße des Ei­sen­bergs in Wil­ligs­hain (Land­krkeis Hers­feld-Ro­ten­burg) töd­lich ver­letzt wor­den. Der Un­fall er­eig­ne­te sich am Sams­tag­abend gegen 20.50 Uhr auf einem Ver­bin­dungs­weg zwi­schen der L 3157 und der K 34. Ein 24-jäh­ri­ger Fahr­rad­fah­rer aus Ober­au­la und ein 30-jäh­ri­ger Fu­ß­gän­ger, eben­falls aus Ober­au­la, waren nach Po­li­zei­an­ga­ben in der Dun­kel­heit ge­mein­sam un­ter­wegs. Dabei kam es auf dem Ver­bin­dungs­weg zu dem fol­gen­schwe­ren Un­fall, bei dem der Fu­ß­gän­ger so schwer ver­letzt wurde, dass er trotz so­fort ein­ge­lei­te­ter Re­ani­ma­ti­ons­maß­nah­men kurz dar­auf starb. Der Fahr­rad­fah­rer wurde eben­falls ver­letzt und in ein um­lie­gen­des Kran­ken­haus ge­bracht. Die Po­li­zei er­mit­telt noch, wie es zu dem Un­fall kom­men konn­te. Auf An­ord­nung der Staats­an­walt­schaft Fulda wurde ein Gut­ach­ter zur Klä­rung hin­zu­ge­zo­gen.

Schwälmer Allgemeine

Montag, 9. März 2026

Fußgänger stirbt bei Unfall mit Fahrradfahrer

EisenbergEin Fußgänger aus Oberaula ist am Samstagabend gegen 20.50 Uhr bei einem Zusammenstoß mit einem Fahrradfahrer auf einem Verbindungsweg unterhalb des Eisenberges tödlich verletzt worden. Nach Angaben der Polizei stießen dort ein 24-jähriger Fahrradfahrer, auch aus Oberaula, und der 30-jährige Fußgänger zusammen. Der 30-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er trotz Reanimation kurz darauf verstarb. Der 24-jährige Radfahrer wurde ebenfalls verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, ist nach Polizeiangaben derzeit Bestandteil der Ermittlungen.

Schwälmer Allgemeine

Montag, 9. März 2026

20. Ge­burts­tag mit Ex­per­ten, Co­me­dy und Par­ty­mu­sik

Schwar­zen­bornDie Ju­bi­lä­ums­fei­er und ein Co­me­dya­bend ste­hen am Sams­tag, 14. März, in der Kul­tur­hal­le Schwar­zen­born auf dem Pro­gramm, wenn der EFC Ein­tracht-Knül­ler zu einer öf­fent­li­chen Ver­an­stal­tung mit frei­em Ein­tritt ein­lädt. An­lass ist das Ver­eins­ju­bi­lä­um „20 Jahre EFC“, das laut An­ga­ben des EFC-Vor­stands mit einem ab­wechs­lungs­rei­chen Pro­gramm ge­fei­ert wird.

Der Ein­lass be­ginnt um 17 Uhr, die Ver­an­stal­tung ist „auch für Nicht­mit­glie­der“ ge­öff­net. Um 18 Uhr folgt der Ju­bi­lä­ums­akt „20 Jahre EFC“ mit Eh­rung der Grün­dungs­mit­glie­der. Ab 19 Uhr ist eine „kurz­wei­li­ge Co­me­dy-Ses­si­on“ mit Jo­han­nes Sche­rer, be­kannt durch Hit Radio FFH, an­ge­kün­digt.

Für 20 Uhr ist eine SGE-Ex­per­ten­run­de ge­plant, die ge­mein­sa­me Bil­der und Au­to­gram­me ein­schlie­ßt. Nach An­ga­ben des Ver­an­stal­ters neh­men daran der EFC-Vor­stand, Jo­han­nes Sche­rer (Ra­dio­mo­de­ra­tor und Co­me­di­an), Armin Kraaz (SGE-Spie­ler und Trai­ner, Vi­ze­prä­si­dent) sowie Uwe Bein (SGE-Spie­ler und Welt­meis­ter von 1990) teil.

Ab 21 Uhr schlie­ßt eine „Party mit der Mu­sik­band RIO“ den Abend in der Kul­tur­hal­le Schwar­zen­born ab.

Ehrung für langjährige Tätigkeit im Gemeindekindergarten

[Foto: KiTa-Leiterin Alexandra Becker, Personalratsmitglied Anja Glänzer, Jubilarin Heike Heinisch und Bürgermeister Klaus Wagner]

Seit 1. Januar 1990 ist Frau Heike Heinisch im Kindergarten der Gemeinde Oberaula im Ortsteil Hausen tätig. Aufgrund von Vordienstzeiten bei anderen öffentlichen Einrichtungen wurde sie im Februar 2026 für ihre insgesamt 40-jährige Tätigkeit in der Kindererziehung geehrt.

In der KiTa „Sonnenschein“ hatten sich alle Kinder und Erzieherinnen sowie Bürgermeister Klaus Wagner und Personalratsmitglied Anja Glänzer bereits im Raum der Sonnengruppe versammelt als Frau Heinisch hineingebeten und von der Ehrung überrascht wurde.

Bürgermeister Wagner dankte Frau Heinisch für ihren persönlichen Einsatz in der Kindererziehung und würdigte die Tatsache, dass Frau Heinisch sich insbesondere in den mehr als 8 Jahren als Leiterin der Kita weit über das dienstlich erforderliche Maß hinaus engagiert habe. Er wünschte sich, dass die Jubilarin auch in den nächsten Jahren das Team der KiTa in bewährter Weise unterstützt und dabei auch ihre langjährigen Erfahrungen an die jüngeren Kolleginnen weitergibt.

Neben den Dankesworten überreichte der Bürgermeister einen Blumenstrauß sowie eine Urkunde an Frau Heinisch, mit der auch die Zahlung der entsprechenden Jubiläumszuwendung sowie ein Tag Sonderurlaub verbunden ist.

Anja Glänzer dankte Frau Heinisch namens des Personalrats für die jahrzehntelange Tätigkeit sowie das sehr gute persönliche Miteinander und hob hervor, dass sie vermutlich viele hundert KiTa-Kinder und bei vielen Kindern auch schon die Väter oder Mütter als Erzieherin betreut habe. Heike Heinisch ist damit eine echte „Institution“ der Kinderbetreuung in der Gemeinde Oberaula.

Nach einem großen Beifall aller Kinder und Erzieherinnen der KiTa wurde noch ein Erinnerungsfoto gemacht, um die Ehrung auch bildlich festzuhalten.

Der Vorstand des Hausener Vereins für Heimat und Brauchtum e.V. lädt hiermit alle Vereinsmitglieder zur Jahreshauptversammlung am

Donnerstag, dem 19. März 2026 um 19.30 Uhr

im Dorfgemeinschaftshaus in Hausen

recht herzlich ein.

 

Tagesordnung:

1.) Eröffnung und Begrüßung

2.) Totenehrung

3.) Tätigkeitsbericht des Vorstandes

4.) Tätigkeitsberichte der Untervereine

5.) Bericht des Kassierers

6.) Bericht der Kassenprüfer

7.) Entlastung des Vorstandes

8.) Wahl eines neuen Kassenprüfers

9.) Wahl eines Schriftführers

10.) Grußworte

11.) Veranstaltungen 2026, Kirmes, Ständchen, Kartoffelfest

Weihnachtsmarkt „Höny-Hof“, Bingo am 21.03.2026, ….

12.) Seniorennachmittage wieder durch den Heimatverein?

13.) Sachstand ehem. FW-Gerätehaus

14.) Verschiedenes

 

Neumitglieder können an diesem Abend dem Verein beitreten.

Ein Imbiss wird gereicht. Um eine Anmeldung bis 16.03.wird gebeten.

 

gez. Jörg Albert/1.Vorsitzender

05.03.2026