09.03.2026

Trotz Reanimation verstorben

30-jähriger Fußgänger bei Crash mit Fahrradfahrer (24) tödlich verletzt

Kirchheim – Tragischer Unfall unterhalb des Eisenbergs bei Kirchheim: Am Samstag (07.03.) kam es gegen 20.50 Uhr auf einem Verbindungsweg zwischen der L 3157 und der K 34 unterhalb des Eisenberges zu einem folgenschweren Verkehrsunfall zwischen einem 24-jährigen Fahrradfahrer aus Oberaula und einem 30-jährigen Fußgänger, ebenfalls aus Oberaula. Der Fußgänger wurde durch den Unfall so schwer verletzt, dass er trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen kurz darauf verstarb. Der Fahrradfahrer wurde ebenfalls verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit Bestandteil der polizeilichen Ermittlungen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Fulda wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen.

Auf Nachfrage berichtet der Polizeisprecher des Polizeipräsidiums Osthessen, die beiden Männer hätten sich gekannt und wären zusammen unterwegs gewesen. Als der 30-Jährige, der zu Fuß unterwegs war, auf einem Feldweg vorausgegangen war, wollte ihn der Fahrradfahrer einholen und habe ihn in der Dunkelheit übersehen. Dadurch sei es zu dem Zusammenprall gekommen, bei dem der 30-Jährige so schwer verletzt wurde, dass er trotz Versorgung durch den Rettungsdienst noch vor Ort verstarb. (pm/ci)+++


Schwälmer Allgemeine

Montag, 9. März 2026

Kirch­heim/Wil­ligs­hain Ein Fu­ß­gän­ger ist nach einer Kol­li­si­on mit einem Fahr­rad­fah­rer am Fuße des Ei­sen­bergs in Wil­ligs­hain (Land­krkeis Hers­feld-Ro­ten­burg) töd­lich ver­letzt wor­den. Der Un­fall er­eig­ne­te sich am Sams­tag­abend gegen 20.50 Uhr auf einem Ver­bin­dungs­weg zwi­schen der L 3157 und der K 34. Ein 24-jäh­ri­ger Fahr­rad­fah­rer aus Ober­au­la und ein 30-jäh­ri­ger Fu­ß­gän­ger, eben­falls aus Ober­au­la, waren nach Po­li­zei­an­ga­ben in der Dun­kel­heit ge­mein­sam un­ter­wegs. Dabei kam es auf dem Ver­bin­dungs­weg zu dem fol­gen­schwe­ren Un­fall, bei dem der Fu­ß­gän­ger so schwer ver­letzt wurde, dass er trotz so­fort ein­ge­lei­te­ter Re­ani­ma­ti­ons­maß­nah­men kurz dar­auf starb. Der Fahr­rad­fah­rer wurde eben­falls ver­letzt und in ein um­lie­gen­des Kran­ken­haus ge­bracht. Die Po­li­zei er­mit­telt noch, wie es zu dem Un­fall kom­men konn­te. Auf An­ord­nung der Staats­an­walt­schaft Fulda wurde ein Gut­ach­ter zur Klä­rung hin­zu­ge­zo­gen.

Schwälmer Allgemeine

Montag, 9. März 2026

Fußgänger stirbt bei Unfall mit Fahrradfahrer

EisenbergEin Fußgänger aus Oberaula ist am Samstagabend gegen 20.50 Uhr bei einem Zusammenstoß mit einem Fahrradfahrer auf einem Verbindungsweg unterhalb des Eisenberges tödlich verletzt worden. Nach Angaben der Polizei stießen dort ein 24-jähriger Fahrradfahrer, auch aus Oberaula, und der 30-jährige Fußgänger zusammen. Der 30-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er trotz Reanimation kurz darauf verstarb. Der 24-jährige Radfahrer wurde ebenfalls verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, ist nach Polizeiangaben derzeit Bestandteil der Ermittlungen.

Schwälmer Allgemeine

Montag, 9. März 2026

20. Ge­burts­tag mit Ex­per­ten, Co­me­dy und Par­ty­mu­sik

Schwar­zen­bornDie Ju­bi­lä­ums­fei­er und ein Co­me­dya­bend ste­hen am Sams­tag, 14. März, in der Kul­tur­hal­le Schwar­zen­born auf dem Pro­gramm, wenn der EFC Ein­tracht-Knül­ler zu einer öf­fent­li­chen Ver­an­stal­tung mit frei­em Ein­tritt ein­lädt. An­lass ist das Ver­eins­ju­bi­lä­um „20 Jahre EFC“, das laut An­ga­ben des EFC-Vor­stands mit einem ab­wechs­lungs­rei­chen Pro­gramm ge­fei­ert wird.

Der Ein­lass be­ginnt um 17 Uhr, die Ver­an­stal­tung ist „auch für Nicht­mit­glie­der“ ge­öff­net. Um 18 Uhr folgt der Ju­bi­lä­ums­akt „20 Jahre EFC“ mit Eh­rung der Grün­dungs­mit­glie­der. Ab 19 Uhr ist eine „kurz­wei­li­ge Co­me­dy-Ses­si­on“ mit Jo­han­nes Sche­rer, be­kannt durch Hit Radio FFH, an­ge­kün­digt.

Für 20 Uhr ist eine SGE-Ex­per­ten­run­de ge­plant, die ge­mein­sa­me Bil­der und Au­to­gram­me ein­schlie­ßt. Nach An­ga­ben des Ver­an­stal­ters neh­men daran der EFC-Vor­stand, Jo­han­nes Sche­rer (Ra­dio­mo­de­ra­tor und Co­me­di­an), Armin Kraaz (SGE-Spie­ler und Trai­ner, Vi­ze­prä­si­dent) sowie Uwe Bein (SGE-Spie­ler und Welt­meis­ter von 1990) teil.

Ab 21 Uhr schlie­ßt eine „Party mit der Mu­sik­band RIO“ den Abend in der Kul­tur­hal­le Schwar­zen­born ab.

Ehrung für langjährige Tätigkeit im Gemeindekindergarten

[Foto: KiTa-Leiterin Alexandra Becker, Personalratsmitglied Anja Glänzer, Jubilarin Heike Heinisch und Bürgermeister Klaus Wagner]

Seit 1. Januar 1990 ist Frau Heike Heinisch im Kindergarten der Gemeinde Oberaula im Ortsteil Hausen tätig. Aufgrund von Vordienstzeiten bei anderen öffentlichen Einrichtungen wurde sie im Februar 2026 für ihre insgesamt 40-jährige Tätigkeit in der Kindererziehung geehrt.

In der KiTa „Sonnenschein“ hatten sich alle Kinder und Erzieherinnen sowie Bürgermeister Klaus Wagner und Personalratsmitglied Anja Glänzer bereits im Raum der Sonnengruppe versammelt als Frau Heinisch hineingebeten und von der Ehrung überrascht wurde.

Bürgermeister Wagner dankte Frau Heinisch für ihren persönlichen Einsatz in der Kindererziehung und würdigte die Tatsache, dass Frau Heinisch sich insbesondere in den mehr als 8 Jahren als Leiterin der Kita weit über das dienstlich erforderliche Maß hinaus engagiert habe. Er wünschte sich, dass die Jubilarin auch in den nächsten Jahren das Team der KiTa in bewährter Weise unterstützt und dabei auch ihre langjährigen Erfahrungen an die jüngeren Kolleginnen weitergibt.

Neben den Dankesworten überreichte der Bürgermeister einen Blumenstrauß sowie eine Urkunde an Frau Heinisch, mit der auch die Zahlung der entsprechenden Jubiläumszuwendung sowie ein Tag Sonderurlaub verbunden ist.

Anja Glänzer dankte Frau Heinisch namens des Personalrats für die jahrzehntelange Tätigkeit sowie das sehr gute persönliche Miteinander und hob hervor, dass sie vermutlich viele hundert KiTa-Kinder und bei vielen Kindern auch schon die Väter oder Mütter als Erzieherin betreut habe. Heike Heinisch ist damit eine echte „Institution“ der Kinderbetreuung in der Gemeinde Oberaula.

Nach einem großen Beifall aller Kinder und Erzieherinnen der KiTa wurde noch ein Erinnerungsfoto gemacht, um die Ehrung auch bildlich festzuhalten.

Der Vorstand des Hausener Vereins für Heimat und Brauchtum e.V. lädt hiermit alle Vereinsmitglieder zur Jahreshauptversammlung am

Donnerstag, dem 19. März 2026 um 19.30 Uhr

im Dorfgemeinschaftshaus in Hausen

recht herzlich ein.

 

Tagesordnung:

1.) Eröffnung und Begrüßung

2.) Totenehrung

3.) Tätigkeitsbericht des Vorstandes

4.) Tätigkeitsberichte der Untervereine

5.) Bericht des Kassierers

6.) Bericht der Kassenprüfer

7.) Entlastung des Vorstandes

8.) Wahl eines neuen Kassenprüfers

9.) Wahl eines Schriftführers

10.) Grußworte

11.) Veranstaltungen 2026, Kirmes, Ständchen, Kartoffelfest

Weihnachtsmarkt „Höny-Hof“, Bingo am 21.03.2026, ….

12.) Seniorennachmittage wieder durch den Heimatverein?

13.) Sachstand ehem. FW-Gerätehaus

14.) Verschiedenes

 

Neumitglieder können an diesem Abend dem Verein beitreten.

Ein Imbiss wird gereicht. Um eine Anmeldung bis 16.03.wird gebeten.

 

gez. Jörg Albert/1.Vorsitzender

05.03.2026

Für die Wahlperiode 2026 bis 2031 stellen sich acht engagierte Bürgerinnen und Bürger zur Wahl für den Ortsbeirat in Hausen, der aus sieben Mitgliedern bestehen wird.

Ilja, Maya, Erwin, Patricia, Rico, Helena, Alexander, Jörg

Zur Wiederwahl stellen sich:

  • Alexander Erler
  • Ilja Rühl
  • Jörg Albert
  • Erwin Albert

Erstmals für dieses Amt kandidieren:

  • Maya Stumpf, geb. Lipphardt
  • Patricia Albert
  • Helena Gottschlich, geb. Heinisch
  • Rico Lipphardt

 

Alle Kandidatinnen und Kandidaten möchten sich in den kommenden fünf Jahren aktiv für die Belange unseres Ortsteils einsetzen und die Zukunft von Hausen mitgestalten.

Die Wahl findet am 15.03.2026 im DGH Hausen statt. Bereits jetzt besteht zudem die Möglichkeit der Briefwahl.

Bei der Stimmabgabe haben Sie 7 Stimmen. Diese können Sie frei auf die Bewerberinnen und Bewerber verteilen – dabei sind bis zu 3 Stimmen pro Person möglich.

Wir wünschen allen Kandidatinnen und Kandidaten viel Erfolg und bedanken uns für ihr Engagement für unsere Dorfgemeinschaft!

Einzelvorstellung der Kandidaten:

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

seit 21 Jahren darf ich im Ortsbeirat Verantwortung für unser Hausen übernehmen – davon 15 Jahre als Ihr Ortsvorsteher. Wenn ich heute zurückblicke, erfüllt mich vor allem eines: große Dankbarkeit.

Dankbarkeit für das Vertrauen, das Sie mir immer wieder geschenkt haben.
Dankbarkeit für engagierte Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter.
Und Dankbarkeit für das, was wir gemeinsam für unseren Ort erreichen konnten.

Wir haben Projekte angestoßen, Ideen verwirklicht und unseren staatlich anerkannten Erholungsort Schritt für Schritt weiterentwickelt. Doch das Wertvollste war immer das Miteinander – der offene Austausch, der Respekt und der gemeinsame Wille, Hausen lebendig und liebenswert zu gestalten.

Besonders freut es mich, dass sich zur Wahl am 15. März 2026 auch junge Menschen zur Kandidatur entschlossen haben. Das zeigt: Unsere Heimat liegt vielen am Herzen. Verantwortung wird weitergetragen. Zukunft wird gestaltet.

Mit Erfahrung, Herz und voller Überzeugung möchte ich diesen Weg weiter mit Ihnen gehen. Gerne würde ich auch im neuen Ortsbeirat als Ortsvorsteher die Geschicke unseres Hausen verantwortungsvoll, engagiert und mit klarem Blick für das Machbare voranbringen.

Für unser Hausen.
Für unsere Gemeinschaft.
Für eine starke Zukunft.

Zu meiner Person

Ich bin 58 Jahre alt, Elektromeister und derzeit als angestellter Geschäftsführer eines Elektroinstallationsunternehmens in Kassel tätig. Verantwortung zu übernehmen, wirtschaftlich zu denken und zugleich menschlich zu handeln, gehört für mich sowohl beruflich als auch privat selbstverständlich dazu.

Als Vorsitzender des Hausener Vereins für Heimat und Brauchtum e. V. setze ich mich aktiv für den Erhalt unserer Traditionen und unseres lebendigen Vereinslebens ein. Darüber hinaus bin ich Mitglied in zahlreichen Vereinen in Hausen und Oberaula.

Seit 2011 engagiere ich mich zudem in der Gemeindevertretung Oberaula für die Belange unserer gesamten Gemeinde.

Hausen ist meine Heimat – und sie liegt mir am Herzen.

Herzlichst

Jörg Albert

 

 

Liebe Häuserinnen und Häusner, mein Name ist Patricia Albert, ich bin 35 Jahre alt und arbeite als Fachkraft für Arbeitssicherheit. Aufgewachsen bin ich in Oberaula, und seit zwei Jahren ist Hausen mein Zuhause.

Mir liegt das Dorfleben sehr am Herzen – insbesondere die Gemeinschaft, das Miteinander und das Engagement vieler Menschen. Genau deshalb möchte ich mich aktiv für Hausen einsetzen und kandidiere für den Ortsbeirat.

In den vergangenen fünf Jahren war ich Mitglied der Gemeindevertretung. Dort habe ich erfahren, wie wichtig Ortsbeiräte für die einzelnen Dörfer sind: Sie sind nah an den Menschen, greifen Anliegen direkt auf und können die positive Entwicklung eines Dorfes maßgeblich mitgestalten.

Diese Erfahrungen bestärken meinen Wunsch, Verantwortung zu übernehmen und mich künftig direkt im Ortsbeirat für die Belange unseres Dorfes einzusetzen. Mir ist wichtig, dass sich alle Generationen gehört fühlen und Hausen lebendig und lebenswert bleibt.

Herzliche Grüße
Patricia Albert

Ich bin Rico Lipphardt, IT‑Systemadministrator, in Oberaula aufgewachsen und seit meinem 21. Lebensjahr in Hausen zuhause. Hier lebe ich mit meiner Familie und bin seit vielen Jahren im kommunalpolitischen Ehrenamt aktiv.

Seit 2011 arbeite ich in der Gemeindevertretung mit. In dieser Zeit habe ich nicht nur Entscheidungen begleitet, sondern auch gelernt, wie wichtig kurze Wege, direkte Ansprechpartner und ein offenes Ohr für die Anliegen vor Ort sind.

Der Ortsbeirat Hausen ist genau dort angesiedelt: nah an den Menschen und nah an den Themen, die unseren Ort konkret betreffen. Deshalb kandidiere ich – um meine Erfahrung einzubringen, Dinge sachlich einzuordnen und gemeinsam tragfähige Lösungen für Hausen zu entwickeln.

Mir geht es um pragmatische Arbeit, klare Kommunikation und darum, dass Hausen sich weiter gut entwickelt – ohne den dörflichen Charakter zu verlieren

 

Mein Name ist Helena Gottschlich, geborene Heinisch. Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder. Seit meiner Geburt bin ich hier zu Hause und fühle mich als echtes Dorfkind. Mir liegt das Wohl von Hausen sehr am Herzen.

Nach meinem Studium zur Egotherapeutin habe ich nach einigen beruflichen Stationen, zuletzt in Wiesbaden, den Weg 2022 mit meiner Familie wieder nach Hausen gefunden und wir wohnen gemeinsam mit meiner Oma Elfriede am Damm 3 hier im alten Dorfkern.
Ich habe mich zur Wahl für den Ortsbeirat gestellt, weil ich der jüngeren Generation im Ortsbeirat eine Stimme geben möchte und dazu beitragen will, unser schönes Dorf weiter zu entwickeln. Ich bin der Meinung, dass es sich lohnt, für solch wichtige Dinge einen Teil seiner Freizeit für die Gemeinschaft zu investieren.

Liebe Häusner:innen,
ich bin Maya Stumpf, Sozialpädagogin, in Hausen geboren und aufgewachsen — und unserem Dorf bis heute tief verbunden. Gemeinsam mit meinem Mann, unseren zwei Kindern, Hund und Kater lebe ich in meinem Elternhaus. Hier bin ich zu Hause, hier schlägt mein Herz.
Ich kandidiere für den Ortsbeirat und erstmals auch für die Gemeindevertretung, weil ich nicht nur über die Zukunft unseres Dorfes sprechen, sondern sie aktiv mitgestalten möchte. Gerade als junge Mutter und Teil einer jungen Familie weiß ich, wie wichtig ein lebenswertes Umfeld für Jung und Alt ist.
Mir liegt am Herzen, dass unser Dorf lebendig bleibt, seinen Charakter bewahrt und gleichzeitig Raum für neue Ideen bietet. Ich möchte zuhören, ansprechbar sein und mich dafür einsetzen, dass die Anliegen und Ideen aller Bürger:innen gesehen und ernst genommen werden. Denn unser Hausen lebt vom Miteinander, von Gemeinschaft, von Menschen, die sich kümmern.
Dafür stehe ich — authentisch, offen und mit großer Verbundenheit zu unserem schönen Hausen.