Autor: Karl-Heinz Klinger

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Sitzung der Gemeindevertretung lade ich Sie für

Montag, 15. Dezember 2025 um 19:00 Uhr

Parkhotel Zum Stern, Oberaula

mit nachstehender Tagesordnung ein.

Mit freundlichen Grüßen

Schug

Tagesordnung:

1. Informationen
1.1 des Vorsitzenden
1.2 des Gemeindevorstands
2. Förderprojekt „Ökologisches Grünflächenmanagement in den Siedlungsgebieten des Naturparks Knüll“; Hier: Grünflächenstrategie für die Gemeinde Oberaula
3. Bericht über den Haushaltsvollzug gem. §28 GemHVO
4. Verleihung der Ehrenplakette der Gemeinde Oberaula 2025
5. Anfragen

Der neue Heimatkalender ist fertig!

Und hier seht ihr schon mal das druckfrische Titelblatt. Wir drücken die Daumen, dass der Kalender noch pünktlich vor Weihnachten in euren Briefkästen landet.

Bereits zum vierten Mal haben Bella und Michael Reiter mit viel Herzblut und einem guten Auge für schöne Motive diesen Kalender gestaltet.

Der Hausener Verein für Heimat und Brauchtum e.V. sagt ein herzliches Dankeschön an die Reiters – und an alle, die mit Ideen, eingesendete Fotos, Engagement und Unterstützung zum Gelingen beigetragen haben.

Hersfelder Zeitung

Über 100 Schüler geben Konzert in Oberaula

Oberaula – Die Melanchthon-Schule Steinatal lädt für

Mittwoch, 17. Dezember,

zum Weihnachtskonzert in die evangelische Kirche Oberaula ein. Beginn ist um 19 Uhr.

In diesem Jahr stellen die über 100 Mitwirkenden ein neues schuleigenes Weihnachtsoratorium vor. Entlang der in Rezitativen vorgetragenen Weihnachtsgeschichte musizieren Unter- und Oberstufenchor, Projektchor, Orchester, Saxophon-AGs und Solisten neue und alte Weihnachtsmusik in besonderen Sätzen. Gesamtleitung haben Henrik Schlitt und Stefan Reitz. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Ein weiterer Aufführungstermin ist am Dienstag, 16. Dezember, ab 19 Uhr in der Schlosskirche Ziegenhain.RED/JCE

Hersfelder Zeitung

NACHSPIELZEIT

Trainersuche und Titelträume

Die Katze ist aus dem Sack. Trainer Martin Friedrich gab gegenüber unserer Sportredaktion am Montag erstmals öffentlich bekannt, dass er den taufrischen Wintermeister der Fußball-Gruppenliga Fulda nach der Rückrunde verlassen wird. Der 41-jährige sucht eine neue Herausforderung. Der Verein bedauert seinen Entschluss, zeigt aber Verständnis, wie Armin Hofmann, Vorstand der TSG Oberaula, bestätigt: „Er macht das als fokussierter, junger Trainer absolut richtig, wenngleich Wehmut dabei ist.“ Friedrich wählte den Zeitpunkt mit Bedacht. „Ich wollte nicht bis zum Sommer taktieren, sondern dem Verein frühzeitig die Möglichkeit geben, sich für die Zukunft aufzustellen.“ Seine reflektierte und akribische Arbeitsweise brachte großen Erfolg. Der Klub entwickelte sich zur Nummer eins im Kreis Hersfeld-Rotenburg und feierte in 2023/24 erstmals die Gruppenliga-Meisterschaft. Die Verbandsliga war mit vergleichsweise geringen finanziellen Mitteln dann eine Nummer zu groß. Im Aulatal spiele keiner wegen des Geldes, heißt es. Trotz des Misserfolgs war die Kameradschaft nie gefährdet. Und es ist sicher nicht selbstverständlich, dass die SGA derzeit schon wieder als Herbstmeister überwintert. „Ich bin ehrlich gesagt auch etwas überrascht“, sagt Kapitän Sebastian Schuch und ergänzt: „Martin hat wieder einen großen Anteil daran.“

Den hat sicher auch Abwehrchef Schuch, der unter der Woche im Zentrum der nächsten Verlautbarung stand. Demnach übernimmt der 37-Jährige ab sofort das Amt des Fußball-Abteilungsleiters. Der Kapitän bringt jede Menge höherklassige Erfahrung bei seinem Heimatverein ein, die er unter anderem beim SVA Bad Hersfeld gesammelt hat. Sein Netzwerk nutze er schon seit seiner Rückkehr vor viereinhalb Jahren, merkt er an. Aktuell beschäftigt er sich vordringlich mit der Neubesetzung des Trainerpostens. Schuch skizziert das Suchprofil: „Wir suchen einen jungen, hungrigen Trainer mit etwas Erfahrung, der junge Spieler entwickeln und mitreißen kann.“

Und wohin verschlägt es Friedrich? „Ich möchte natürlich so hoch wie möglich trainieren. Es müsste aber ein etablierter Verein mit Entwicklungspotenzial sein, der über eine gute Infrastruktur, einen kompetenten Vorstand sowie ausreichend Mittel verfügt, um wettbewerbsfähig zu sein.“ Der Coach wird im Aulatal riesige Fußstapfen hinterlassen. Bis dahin fordert er, „dass alle voll reinhauen. Desto erfolgreicher wir die Rückrunde abschließen, desto einfacher wird der Start in die neue Zukunft sein.“ (SASCHA POLDRACK)

01.12.2025

Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg und Christoph Schwab nehmen strahlend den Scheck von Martin Geisendörfer entgegen – Fotos: Hendrik Urbin

Emotionaler Moment im Stadion: SG Barockstadt übergibt 3.000 Euro-Spende

Starkes Zeichen: Mitten im Stadion der Stadt, wenige Minuten vor dem Anpfiff des Regionalligaspiels zwischen der SG Barockstadt Fulda-Lehnerz und Eintracht Trier, stand nicht der Fußball im Mittelpunkt – sondern Solidarität. Die SGB überreichte gemeinsam mit Helfrich&Franz Catering einen Spendenscheck über 3.000 Euro an die Stiftung daHeim im Leben. Eine Organisation, die sich für Menschen im Alter, Menschen mit Einschränkungen sowie für demenziell Erkrankte und Menschen mit Migrationshintergrund einsetzt.

Die Spendenübergabe war ein emotionaler Auftakt zu einem sportlichen Nachmittag, der zeigte: Vereine können weit mehr bewegen, als nur Bälle.

Auch SGB-Coach Daniyel Cimen (rechts) engagiert sich in seiner Freizeit für gemeinnützige …

Unterstützung für Menschen, die sonst zu oft übersehen werden

Die Stiftung daHeim im Leben verfolgt eine klare Mission: Menschen mit Alterseinschränkungen oder Beeinträchtigungen sollen mitten in der Gesellschaft bleiben – nicht am Rand. Dafür sorgt die Stiftung mit Projekten, die Barrieren abbauen und generationsübergreifende Ideen fördern. „Ich freue mich sehr“, sagte Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg, Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, als sie den Scheck entgegennahm.

Anwesend war auch Christoph Schwab, stellvertretender Vorsitzender der Stiftung. Er betonte, wie wichtig die Unterstützung regionaler Akteure ist. „Das unterstreicht die Teilhabe an der Gesellschaft.“

SG Barockstadt zeigt starke Verbundenheit zur Region

Übergeben wurde der Scheck von SG-Barockstadt-Vorstand Martin Geisendörfer. Die Regionalligisten aus Fulda wollen nicht nur sportlich überzeugen, sondern auch soziale Verantwortung übernehmen. „Wir freuen uns, unseren Teil leisten zu können“, sagte Geisendörfer am Spielfeldrand.

Die Spende wurde unterstützt von den Catering-Verantwortlichen im Stadion. Patrick Franz von Nahkauf Schaurich und Björn Helfrich vom Fuldaer Hof übernehmen das gastronomische Angebot bei Heimspielen der SG Barockstadt. Die beiden waren nicht nur organisatorisch beteiligt, sondern setzten gemeinsam mit dem Verein ein klares Zeichen für regionales Engagement. (cb)