Blut ist im Körper nicht zu ersetzen

DRK bittet in der Adventszeit um eine Blutspende

 

Die Blutspende hat immer Saison, auch in der Adventszeit. Der DRK-Blutspendedienst bittet daher um eine Blutspende

am Mittwoch dem 07. Dezember 2016
von 17.30 bis 20.30 Uhr
in der Mehrzweckhalle in Oberaula.

Jede Zelle und jedes Teilchen hat im Blut eine notwendige Funktion, wie zum Beispiel den Transport von Sauerstoff und Nährstoffen, die Abwehr von Krankheitserregern, die Blutstillung und den Wärmetransport innerhalb des Körpers.

Das lebenswichtige Blut mit seinen vielfältigen Aufgaben und Funktionen kann nur der Körper selbst bilden. Es ist durch nichts zu ersetzen. Darum ist es auch so wichtig, dass es Menschen gibt, die ihr Blut für Kranke und Verletzte spenden.

Jede Spende zählt.

Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zum 73. Geburtstag, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.
Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de

Stimmungsvolle dekorierte Weihnachtsbeleuchtung 

Ende November kommt schon weihnachtliche Vorfreude auf. Mit Kerzen, Lampen oder Lichterketten lässt sich weihnachtliche Stimmung erzeugen. Unser Dorf ist, pünktlich zum 1. Advent, wieder prachtvoll geschmückt.

Die Reservisten haben den Stern an der Schutzhütte wieder angebracht. Er strahlt hell ins Aulatal. In den Durchgangsstraßen leuchten die Sterne von den Laternen. Am Maibaumplatz strahlt der Adventskranz und die Milchbank ist weihnachtlich geschmückt.

Die wunderschönen Krippenfiguren in Riegelmann´s Garten können auch in diesem Jahr bewundert werden. Auch der Leiterwagen bei „Nuhn´s Saal“ wurde winterfest gemacht und weihnachtlich geschmückt.

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Viele private Haus- und Hofflächen wurden ebenfalls weihnachtlich gestaltet.

Bitte schicken sie uns ihr schönstes Weihnachtsbild. Wir werden hier ihr Bild veröffentlichen.

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Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne …

Am 11.11.2016 fand wie in jedem Jahr unser Laternenfest statt. Getroffen wurde sich in der Hausener Kirche zu einem Sankt- Martins- Gottesdienst.

Wir haben mit den selbstgebastelten Laternen und vielen Kerzen, die Kirche zum Leuchten gebracht. Angeführt von Sankt Martin auf dem Pferd,  sind wir singend mit unseren Laternen durch Hausen gezogen. Am Ende des Umzugs konnten sich die Besucher bei warmen oder kalten Getränken, Brezeln und Bratwürstchen, welche vom Elternbeirat organisiert wurden, stärken.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Anne Kahl für die Gestaltung des Gottesdienstes, dem Elternbeirat für die Organisation, beim FFC Hausen, für die Nutzung des Vereinsheimes am Sportplatz, der Feuerwehr und bei unserem Sankt Martin Lena Karsch, Simone Karsch und Tina Hammer.                                                                                               Kindertagesstätte Sonnenschein

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In der Nacht von Montag auf Dienstag gab es ein echtes Naturphänomen: Der Mond erschien uns durch seine besondere Konstellation als „Supermond“ und wirkte so groß und so hell wie seit 70 Jahren nicht mehr.

Da, wo die Wetterlage es zuließ und keine Wolken den Blick verdeckten, gab es einen echten „Supermond“ am Himmel, denn es überlagerten sich die Vollmondphase und die Annäherung des Mondes an die Erde besonders stark.

Der Mond erscheint uns dann etwa 14 Prozent größer und bis zu 30 Prozent heller – vorausgesetzt, das Wetter stimmt.

Rund 356.500 Kilometer soll der Mond Anfang der Woche nur noch von der Erde entfernt sein und dabei rund sieben Prozent größer, als es im Durchschnitt der Fall ist. Sein mittlerer Abstand von unserm Heimatplaneten beträgt zwar 384.400 Kilometer.

Die besten Chancen, den Supermond beobachten zu können, gab es in Hausen am frühen Abend. Kai Wagner aus Hausen stellte uns dieses Foto zur Verfügung.

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Ulli Allendorf war sichtlich überrascht, als er am Sonntag einen Präsentkorb von der Hausener Burschenschaft überreicht bekam. Auch ein aktuelles Bild für die Vereinsecke wurde ihm übergeben.

Die Burschenschaft wollte ihrem Vereinswirt für die Bereitstellung eines Containers auf seinem Grundstück im Ellertal danken.

Der Umzug in den Container wurde erforderlich weil die Räumlichkeiten durch den Eigentümer selbst benötigt werden.

Hierdurch ergab sich für die jungen Burschen und Mädchen die Möglichkeit ihr Vereinsinventar zu sortieren und auf „Vordermann“ zubringen. Auch einige „Flaschen“ wurden dabei der Endverwertung zugeführt.

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(v.l.n.r.) Michael Hellwig, Jan Riegelmann, Oliver Bickert, Ulli Allendorf

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50 Jahre großes Engagement im Ehrenamt

Ortsverein Oberaula feierte Geburtstag

Am Sonntag, 11. September 2016, feierte der Ortsverein Oberaula bei bestem Sommerwetter sein 50-jähriges Bestehen rund um die Alte Molkerei. Im Rahmen eines Festkommers blickte Vorsitzender Ewald Peter auf die Vereinsgeschichte zurück. Er ehrte verdiente Mitglieder, wie Horst May als einziges anwesendes Gründungsmitglied und Horst Stämmler für 50 Dienstjahre. Besonderer Dank ging an Karl-Heinz Klinger, der sich seit vielen Jahren vorbildlich als Ausbilder sowohl für die Erste Hilfe als auch im Sanitätsdienst engagiert. Als Gäste konnte der Ortsverein auch DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg, Landrat und DRK-Kreisverbandsvorsitzenden Winfried Becker, DRK-Kreisgeschäftsführer Manfred Lau und Oberaulas Bürgermeister Klaus Wagner begrüßen, die für das ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder lobende Worte fanden.

Bereitschaftsleiter Jens Becker unterhielt die Gäste mit dem selbst geschriebenen Sketch „Mein erstes Mal“, in dem er mit Rotkreuzlern schauspielerisch die Erste-Hilfe-Übungen und Kameradschaftspflege in den Gruppenstunden aufs Korn nahm. Vorführungen der Rettungshundestaffel und Vorstellungen der Bergwacht Neuenstein sowie der „Helfer vor Ort“ rundeten das Programm ab. Zur Stärkung hatte der Betreuungszug Guxhagen-Körle einen Gulasch-Eintopf vorbereitet, der wie auch die Würstchen vom Grill reißenden Absatz fand. Für den potenziellen Nachwuchs hatte der Verein ein eigenes Programm vorbereitet. Während die kleineren Kinder bei einem Malwettbewerb ihr schönstes Pflaster kreierten und sich auf der vom Ortsverein Borken bereitgestellten Hüpfburg austoben konnten, waren die Großen beim Klettern an den Kletterstämmen und beim Wettnageln gefordert.

Der Ortsverein wurde 1966 mit Unterstützung des Kreisvorstandes und des Bereitschaftsführers Meuser aus Neukirchen im Gasthaus Orth gegründet. Dort waren rund 30 Menschen aus Oberaula, Friedigerode, Hausen und Wahlshausen zusammengekommen. Sie wählten Anton Heidl zum Vorsitzenden und Gesche Rau zu seiner Stellvertreterin. Zugführer wurde Heinrich May, der später auch die Bereitschaft führte. Horst May kümmerte sich bis 1980 als Kassierer um die Finanzen, bis er das Amt an Marlies Driebe übergab, die bis heute dafür zuständig ist. Finanziell nicht gut gestellt, musste der Verein mit dem auskommen, was vorhanden war. „Wir erhielten ein paar gut erhaltene Uniformen aus Neukirchen und einen K 50, die Standardausrüstung für eine Unfallhilfsstelle vom Kreisverband,“ erinnerte Peter. Vor dem Einzug in die ehemalige Molkerei 1977 wurde das Material bei Heinrich May gelagert. 1987 wurde die Unterkunft umfangreich renoviert, 2001 folgte eine weitere Renovierung. Der Ausbau eines großen Raumes für Schulungen und Lehrgänge sowie behindertengerechte Zugänge und Toiletten sind geplant.

Im vergangenen Jahr wurden neue, überwiegend aus Spenden finanzierte Funkgeräte angeschafft.

In all den Jahren legte man großen Wert auf adäquate Ausbildung der Helfer, die von Horst May, Heinrich May, Karl Wagner und Karl-Heinz Klinger, durchgeführt wurde. Auch unzählige Blutspende-Aktionen fanden statt. Von 1972 bis 2003 unterstützte der Ortsverein den Kreisverband bei den Altkleidersammlungen.

In 1977 begann man mit der Anschaffung von Krankenpflegeartikel, da es damals weder Pflegedienste noch Pflegekassen gab. Den finanziellen Grundstock für ein Depot an Krankenpflegegeräten bildeten die Erlöse aus den von Karl-Heinz Klinger und Horst Stämmler organisierten „Nagelaktionen“, bei denen sie Baumstämme in Gaststätten zum Wettnageln aufstellten.

Die Zusammenarbeit mit den Feuerwehren der Gemeinde funktioniert seit über 25 Jahren gut. Gemeinsame Übungen finden regelmäßig statt.

Die Bereitschaftsleitung hatten Heinrich May und Horst Stämmler inne. Bereits seit 1978 ist Helga Peter Bereitschaftsleiterin. Sie wird seit 2014 von Jens Becker unterstützt. Die Bereitschaft mit rund 20 Helfern engagiert sich im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz. Neun „Helfer vor Ort“ sind mit rund 180 Einsätzen seit 2010 aktiv.

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Blick in die Festversammlung, in der Mitte „unsere“ Vizepräsidentin

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Ehrung von Horst May durch Vors. Ewald Peter und BL Helga Peter

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Ehrung von Horst Stämmler durch Vors. Ewald Peter und BL Helga Peter

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Sketch „Mein erstes Mal“

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Vorführung der Rettungshundestaffel auf dem Festgelände