Wieder ein breites Angebot von KursenKurhessischer Golfclub

Hausen – Etwa 100 wahlberechtigte Mitglieder zogen kürzlich beim Kurhessischen Golfclub Bilanz. Präsident Jürgen Sattler konnte auch den Gründungs- und Ehrenpräsident Peter Bickhardt mit Gattin begrüßen. Sattler gab bei der Jahreshauptversammlung im Clubhaus einen ausführlichen Bericht über die vom neuen Vorstandsteam, das seit August letzten Jahres den Golfclub leitet, eingeleiteten Maßnahmen und Veränderungen.

Mittlerweile sei die neue Webseite verfügbar. In seinem Bericht erläuterte er die laufenden Maßnahmen zur Behebung der im Vorjahr durch die extreme Trockenheit, Stürme und Wildschweine entstandenen Schäden an den Fairways.

Die Berichte des Spielführers, des Platzwartes, des Schatzmeisters und der Rechnungsprüfer folgten. Der von Schatzmeister Horst Müller erläuterte Etat 2019 wurde von den Mitgliedern einstimmig angenommen.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden folgende Mitglieder geehrt: Clemens Zinser, Wolfgang Leitl, Loni Frei, Martin Jacobi sowie Marie-Luise und Martin Brand.

Der Pro, George Staples, bietet für die neue Saison wieder ein breites Angebot von Kursen für alle interessierten Golfer. red/ass

Änderung Blutspendetermin

Der für den 27. März 2019 angekündigte Blutspendetermin muss leider verschoben werden.

Der neue Blutspendetermin in der Mehrzweckhalle in Oberaula findet statt am

Donnerstag, den 11. April 2019 von 17.30 bis 20.30 Uhr.

 

Laut Umfragen halten etwa 94 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung das Thema „Blutspenden“ für wichtig. Ungefähr 60 Prozent würden auch gerne mal zu einem Spendetermin gehen. Tatsächlich spenden jedoch nur ca. 3,5 Prozent tatsächlich ihr lebenswichtiges Gut, um anderen zu helfen. Blutspender helfen einem Patienten mit einer starken Blutung nach einem Unfall, aber auch bei einer schweren Erkrankung wie Krebs oder Patienten bei einer Herz-OP. Oft ist diese Transfusion lebensrettend. Eine Alternative gibt es bisher noch nicht. Nur durch das Engagement zahlreicher Bürger ist eine Hilfe für Patienten wie Eltern, Ehepartner, Kinder, Freunde oder Kollegen erst möglich.

Informationen für Erstspender und zur Blutspende sowie weitere Blutspendetermine stehen im Internet unter www.blutspende.de/erstspender zur Verfügung.

Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zum 73. Geburtstag, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Jagdgenossenschaftsversammlung

Alle Jagdgenossen der Jagdgenossenschaft Hausen, werden gemäß Satzung zur Jagdgenossenschaftsversammlung für

Samstag, den 04. Mai, 2019 um 20.00 Uhr

in das Gasthaus „Zur Post“ in Hausen (Fam. Allendorf)

mit nachstehender Tagesordnung eingeladen:Jagdgenossenschaft

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Feststellung der Beschlussfähigkeit

3. Jahresbericht

4. Kassenbericht Bericht der Kassenprüfung u. Entlastung für das Kalenderjahr 2018.

5.Verwendung des Jagdpachtertrages

6. Verschiedenes

Grundstückseigentümer die einen Vertreter beauftragen, können bei dem Vorstand Vordrucke zur Erteilung einer Vollmacht erhalten.

Um pünktliches und vollzähliges Erscheinen der Jagdgenossen oder ihrer Vertreter wird gebeten.

Der Vorstand gez. H. Schneider

Nur gemeinsam können alle Patienten mit Blut versorgt werden

Der DRK-Blutspendedienst ruft zur Blutspende auf

Achtung: Der Termin findet an einem Donnerstag statt!

Jeden Tag werden tausende lebensnotwendige Bluttransfusionen durchgeführt, welche ohne die zahlreichen Blutspenden nicht möglich wären. Da es keine künstliche Alternative gibt, ist bei einer Bluttransfusion der Patient immer auf die Hilfe eines Mitmenschen angewiesen, der vorher sein Blut gegeben hat. Die Übertragung erfolgt dabei immer blutgruppengleich. Andernfalls könnten lebensgefährliche Komplikationen auftreten. Damit in jeder Blutgruppe zu jeder Zeit ausreichend Präparate zur Verfügung stehen, ist die Hilfe aller nötig.

Die nächste Möglichkeit um sich durch eine Blutspende zu engagieren, bietet das DRK am

am Donnerstag, den 11. April 2019

von 17.30 bis 20.30 Uhr

in der Mehrzweckhalle in Oberaula

Übrigens: Um keinen Blutspendetermin mehr zu verpassen bietet das DRK mit der Blutspendeapp die Möglichkeit, sich via E-Mail oder SMS an den Termin erinnern zu lassen. Zudem kann jeder registrierte Blutspender einsehen, wieviel Patienten er oder sie bereits geholfen hat. Alle Infos: www.spenderservice.net.

Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zum 73. Geburtstag, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de

D i e   F e u e r w e h r   i m   F o k u s

„Unverzüglichen Handlungsbedarf“ hatte der technische Prüfdienst für die Oberaulaer Feuerwehr festgestellt, und zwar sowohl in baulicher als auch in sicherheitstechnischer Hinsicht. Das berichtete Gemeindebrandinspektor Michael Becker in der Sitzung der Oberaulaer Gemeindevertreter im Dorfgemeinschaftshaus in Hausen. Obwohl diese Nachricht nicht neu war, bestimmte sie die weiteren Themen der Sitzung maßgeblich. Schon bevor der Prüfdienstbericht im Mai 2018 vorlag, dachte man in Oberaula über die Zusammenlegung der Einsatzabteilungen aller oder fast aller Ortsteile an einem gemeinsamen Feuerwehrstützpunkt nach (wir berichteten). Seitdem tut man das noch intensiver.

Dazu wurden im Folgenden die dritte Fortschreibung des Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplans und die Bildung einer Kommission „Feuerwehrstützpunkt Oberaula“ einstimmig beschlossen.

Diese dritte Fortschreibung werde nicht die letzte sein, informierte Bürgermeister Klaus Wagner. Bei der Beantragung von Fördermitteln werde es unerlässlich sein, stets eine aktuelle Version der Gegenüberstellung von Soll und Istwerten bezüglich personeller Stärke, Verfügbarkeit des Personals, Ausbildung und Ausrüstung vorlegen zu können. Betont wurde, dass der Entwicklungsplan im Vorfeld mit dem Gemeindevorstand, dem Brandschutzamt und dem Innenministerium abgestimmt worden sei.

„Die Errichtung eines gemeinsamen Feuerwehrstützpunktes für die Einsatzabteilungen fast aller Ortsteile ist die bisher größte Einzelinvestition in der Geschichte der Gemeinde Oberaula“, stellte Wagner fest. Deshalb habe der Gemeindevorstand die Bildung einer Kommission beschlossen. Dadurch solle das gesamte Vorhaben frühzeitig diskutiert und mitentschieden werden. Aufgabe der Kommission soll die enge Begleitung der Planung und baulichen Umsetzung sein. Seitens des Gemeindevorstandes wurden Bürgermeister Wagner und die Beigeordneten Daniel Herget und Karl-Heinrich Richardt berufen. Durch die Gemeindevertretung wurden Gemeindebrandinspektor Michael Becker und seine beiden Stellvertreter Alexander Kurz und Jörg Reichmann als so sachkundige Bürger einstimmig gewählt, ebenso wie die von den Fraktionen vorgeschlagenen Gemeindevertreter Julia Rös und Alexander Erler (CDU) sowie Holger Hehr und Jörg Albert (SPD).

Die Kommission kann nun sofort aktiv werden; die konstituierende Sitzung soll am 3. April um 18 Uhr im Rathaus stattfinden. Abgesehen von den baulichen Mängeln, einigen kleinen Mankos und Verzögerungen bei der Fahrzeugneubeschaffung stehe die Oberaulaer Feuerwehr bezüglich Personal, Ausbildung und Ausstattung gut da, zog Becker ein positives Resümee. Sein Bericht wurde erstmals nicht nur dem Gemeindevorstand, sondern auch den Gemeindevertretern vorgestellt. Das soll auch zukünftig so gehandhabt werden. (lö)

Feuerwehr_im_Fokus20190328HZ