SchulchronikIm Rahmen der Vorbereitungen zur Festschrift anlässlich des 850igsten Hausener  Jubiläums 2010 wurden vom Chronikausschuss wesentlich umfang- reichere Informationen gesammelt, die nachher nicht in die Festschrift übernommen wurden.

Ausschussmitglied Wilfried Schwalm hatte sich vor allem dem Thema der Volksschule Hausen gewidmet und es wäre schade gewesen, wenn all die interessanten Informationen und Bilder in einem Archiv verstauben würden. Der Hausener Verein für Heimat und Brauchtum e.V. hat sich entschlossen, aus diesem großen Fundus eine Hausener Schulchronik anzufertigen und interessierten Bürgern zur Verfügung zu stellen. Für das Layout war Wolfgang Hartwig verantwortlich. Diesen beiden gebührt unser besonderer Dank.

Die Lehrer waren verpflichtet eine Schulchronik zu führen, in der neben dem schulischen Leben auch viele sonstige Vorkommnisse aus Hausen und der näheren Umgebung  dokumentiert wurden.

Diese Abhandlung über die Geschichte der Volksschule Hausen enthält neben gut recherchierten Texten auch viele Bilder die bis an den Anfang des 19. Jahrhunderts zurückgreifen. Vergangene Generationen und auch heute noch lebende Hausener Bürger sind in jungen Jahren abgebildet.

Mit diesem Interesse an dem Buch hatten wir nicht gerechnet. Die 1. Auflage (Juli 2014) war schnell vollständig vergriffen. Da noch Anfragen an uns herangetragen wurden, hat sich der Hausener Verein für Heimat und Brauchtum e.V. entschlossen eine 2. Auflage aufzulegen. Diese 2. Auflage ist nun bei uns eingetroffen.

Dieses Buch ist für 6 € über den Hausener Verein für Heimat und Brauchtum e.V. erhältlich.

Hallo Vereinsmitglied,

wir vom Vorstand möchten euch daran erinnern, dass

am Samstag den 11.05.2019 ab 9:30 Uhr

ein Arbeitseinsatz am DGH stattfindet.

Der Ortsbeirat, Heimatverein und Förderverein DGH freuen sich auf Eure Teilnahme.

Es ist folgendes geplant:

– Reinigung DGH

– Aufstellen und bepflanzen der neuen Blumenkübel

– Rückschneiden von Bäumen.

– verschiedene Plätze im Dorf (Bushaltestelle) säubern.

– Im Abstellraum (Schlachtraum) DGH soll aufgeräumt werden.

Wer ein „Schwerlastregal“ loswerden will kann es an diesem Tag loswerden

Ein Imbiss wird zur Mittagszeit gereicht 

Jetzt schon vielen Dank für Euer kommen.

 

Erwin AlbertLogo-Förderverein-DGH_20190127

1. Vorsitzender

An der Ziegelhütte 2

36280 Oberaula

Tel.:       06628 919066

Mobil:   +49 15233762397

 

Einladung zum musikalischen Abend

 

Der Gemischte Chor „Eintracht“ Weißenborn veranstaltet

am Samstag, dem 11. Mai 2019

einen musikalischen Abend.

Als Gäste werden der Singkreis Hausen und der Chor „Mundwerk“ aus Röllshausen erwartet, die gemeinsam mit dem Gemischten Chor Weißenborn für die musikalische Unterhaltung des Abends sorgen werden. Wir wollen in lockerer Runde einige Lieder zum Besten geben, nette Gespräche führen und in gemütlicher Runde zusammensitzen. Für Essen und Getränke ist gesorgt.

Los geht’s ab 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Weißenborn.

Kommen Sie zum musikalischen Abend und genießen Sie ein paar fröhliche Stunden mit Musik.

Auf Ihr Kommen freut sich der Gemischte Chor „Eintracht” Weißenborn.

Initiator des Maibaums in Hausen war Otto Nuhn

(Von Brunhilde Miehe, HZ Mein Heimatland)

1991 meinte Otto Nuhn aus Oberaula-Hausen, damaliger Vorsitzender des Reservistenvereins „Alte Kameraden“, dass man eigentlich in Hausen mal einen „Maibaum“ aufstellen könne… Er war einige Jahre als Berufssoldat in Bayern stationiert gewesen und hatte dort auch mehrfach mit seiner Familie Urlaub gemacht, und dort fand er die aufgestellten Maibäume sehr schön. So initiierte er 1991 das Aufstellen eines Maibaums mit seinen Reservistenkameraden.

Und das Procedere sollte ankommen. Am 30. April haben sie dann jährlich eine etwa 20 Meter hohe Fichte, in einigen Jahren farbig bemalt, in anderen unbemalt, von den Landfrauen mit einem Strohkranz mit Bändern geschmückt, und mit den Vereinsschildern bestückt, aufgestellt.

Im Spätherbst haben sie den Baum wieder umgelegt und für das nächste Jahr trocken gelagert – nach 5, 6 Jahren musste man aber wieder eine neue Fichte schlagen und aufstellen. Am 1. Mai hatte man dann im kleinen Zelt für das Dorf jeweils ein „Maibaumfest“ Maibaum2010gestaltet, ein Stelldichein für Jung und Alt arrangiert, allerdings nur mit „Musik aus der Dose“ und ohne Tanz. Neben der Dorfbevölkerung kamen und kommen auch auswärtige Radler und Wanderer – im Laufe der 27 Jahre hatte sich das kleine Fest herum- gesprochen.

Ja, das Hausener Vorgehen fand Nachahmer – im Laufe der Jahre wurde in immer mehr Gemeinden auch ein „Maibaum“ aufstellt, sowohl in der Schwalm als auch im Hersfelder Raum.

Aufstellen des Maibaums in Hausen in 2010

 

Fingertipp   Mein Heimatland (HZ) Brunhilde Miehe

Maibaum2019„Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus…“ – aber keine Angst, sie treten nicht um sich. Das heißt einfach, dass es überall grünt und blüht. Früher galt der Monat Mai als offizieller Beginn des Sommers.

Am Samstag wurde auch in Hausen der Maibaum wieder aufgestellt. Schön ist er – der neue Baum. Der Alte hatte im letzten Jahr den Geist aufgegeben. Prächtig geschmückt steht er am Maibauplatz in Dorfmitte. Ein bisschen kleiner soll er sein. Die Vereinslogos sind zum Teil renoviert und instandgesetzt worden.

Nun kann das Maibaumfest gefeiert werden.

 

Maibaumfest2019-1Plakat

 

 

 

 

 

Foto: Johanna Rühl

 

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Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams engagierte Menschen aus Hausen mit Begeisterung an einer besonders interessanten und vielseitigen Freizeitgestaltung.

Wir bieten  ein renoviertes Kirchengebäude mit Altarraum und einer Gruft. Ein neues Kirchenbuch mit vielen interessanten Details zur Kirchengeschichte. Jeden 3. Sonntag Gottesdienst.

Du solltest  konfirmiert sein. Als unsere neue Führungskraft in den nächsten 6 Jahre Akzente setzen können.

Du würdest  zum Erhalt unserer Kirche und der Mitbestimmung der evangelischen Kirchen- gemeinde beitragen. Eine Fremdverwaltung wäre abgewandt.

 

Haben wir Dein Interesse geweckt?

Dann kontaktiere uns!

KircheHausen-gemalt2018

LESERMEINUNG …

AdolfPaul-Oberaula,damals-heute

Der Eierhein.

Es ist der für mich unvergessliche Abend zur Vorstellung meines Büchleins in Hausen. Langsam füllt sich der Saal vom DGH und einige Besucher, die es schon gekauft haben bitten mich um eine kleine Widmung. Ich bewege mich dabei auf einem völlig ungewohnten Terrain und habe so meine Mühe diese auch lesbar zu gestalten.

Jörg Albert gibt mir zu verstehen, dass ich mit meiner Lesung beginnen kann, der Eierhein ist schon da. Mir war schlagartig klar, dass es sich hier um einen Mann handeln muss, ohne den in Hausen nichts läuft und erst wenn er da ist, kann eine Veranstaltung beginnen.

Bürgermeister Klaus Wagner und Jörg den Ortsvorsteher hatte ich ja schon mit Handschlag begrüßt. Es muss da noch eine andere bedeutende Person im Ort geben.

Nach der Lesung geht es weiter mit meinen Schreibübungen. Ein großgewachsener, kräftiger Mann legt mir das Büchlein auf den Tisch und bittet um eine Widmung. Darf ich ihren Namen erfahren frage ich höflich. Ich bin der Eierhein war die Antwort. Ihren Namen frage ich noch einmal. Sagte ich doch war die erneute Antwort. Ich schreibe in das Büchlein – Für den Eierhein mit meiner Unterschrift.

Ich eile zur Toilette die zum Glück nicht besetzt ist, sonst wäre es buchstäblich vor Lachen in die Hose gegangen. Ein herrlicher Abend.

OberaulaerGeschichten2017Bild

Jörg Albert: Hallo Adolf, der Eierhein ist auf diesem Bild hinten rechts zu sehen. Kannst wieder lachen.

 

Fingertipp

 

Buchvorstellung „Oberaulaer Geschichten“