Kategorie: Vereine
Kirmes in Hausen 2017
Hiisner Happy Fess suchen Verstärkung
Eine Blutspende kann Leben retten
Ohne Transfusionen aus Spenderblut ist Hilfe oft nicht möglich
Blutspender wissen es schon längst: Eine Spende kann Leben retten. Viele Therapien sind ohne Spenderblut nicht möglich und künstliche Alternativen gibt es nicht. Daher müssen tagtäglich genügend frische Blutspenden für die Patienten vorhanden sein. Der DRK-Blutspendedienst lädt deshalb zur Blutspendeaktion ein
am Mittwoch, dem 5. Juli 2017
von 17.30 bis 20.30 Uhr
in Sporthalle an der Schule in Oberaula
Blutempfänger wie Tomek Kaczmarek, der noch vor seinem 30. Geburtstag bei einer Herz-OP auf mehr als 30 Blutkonserven angewiesen war, um zu überleben, machen deutlich, warum es wichtig ist zur Blutspende zu gehen – und zwar auch für Menschen, die dies bisher noch nicht getan haben. Daher freut sich der DRK-Blutspendedienst besonders auch in den Sommermonaten über Erstspender.
Blut spenden kann jeder Gesunde von 18. bis zum 73. Geburtstag, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.
Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.
Mit 81 die Heerstraße runter
Die „Wilde Hilde“ ist Hans Dampf in allen Gassen!
Eine Frau die sich sehr in Hausen arrangiert ist unsere „Wilde Hilde“ (Hilde Albert).
Sie ist in den verschiedensten Vereinen tätig, so im Singkreis Hausen oder bei den Hiisner Senioren und noch einiges mehr.
Der Clou ist aber wenn sie zum Einkaufen mit 81 die Heerstrasse runterfährt. (Damit wird die Geschwindigkeit und nicht ihr Alter angesprochen)
Hilde, mach weiter so. (w.h.)
Senioren gehen in die Sommerpause
Hiisner Senioren gehen in die Sommerpause
Die Hiisner Senioren gingen mit einem Grillnachmittag am Dienstag, dem 13. Juni 2017 im Hotel „Zum Stern“ Oberaula in die Sommerpause.
Der nächste Seniorennachmittag findet wieder am 13. September 2017 im DGH in Hausen statt.
Hier sei einmal erwähnt, daß es aus dem Seniorenkreis auch ein paar Frauen gibt, die unser ohnehin schon schönes Dorf noch mehr verschönern, mit Blumenkästen und besonders der schöne Wagen in der Dorfmitte fällt zu den verschiedenen Jahreszeiten immer wieder ins Auge.
Hierfür herzlichen Dank. (w.h.)
Sommermarkt Oberaula 2017
Dorfabend-Motto: Hollywood in Hausen
FFC Vereinsfahrt nach Frankfurt
Der Fußball- und Freizeitclub Hausen lädt seine Mitglieder zur Saisoneröffnung der Eintracht nach Frankfurt ein.
Die Fahrt zum Stadtderby zwischen der Eintracht und dem FSV Frankfurt findet am Sonntag, dem 6. August 2017 statt.
Spielbeginn ist um 15:00 Uhr bzw. 15:30 Uhr.
Die Abfahrt in Hausen ist für 10:00 Uhr vorgesehen.
Kosten pro Eintrittskarte 10 bis 15 €.
Die Fahrt nach Frankfurt wird mit dem Zug ab Bahnhof Treysa bzw. Neustadt geplant.
Wegen der Kartenbestellung bitte den Anhang zum Kirmesumtrunk am Freitag 14. Juli mitbringen oder beim Erich in den Briefkasten werfen.
Weitere Details gibt’s beim Umtrunk, teilt der Vorstand mit.
Fahrt nach Frankfurt Saisoneröffnung SGE – FSV
Name: ______________________________________________
Ich nehme teil ______________________
Ich nehme nicht teil ________________
Steinzeitfreunde Hausen in Aktion
Steinzeitfreunde Hausen bauen urtümlichen Flechtzaun und Ruhebank
Fast jeden Freitag und Samstag im Mai waren die Mitglieder der Steinzeitfreunde Hausen aktiv, um ehrenamtlich Kulturarbeit zu leisten.
Zum einen wurde ein steinzeitlicher Flechtzaun am Steinzeitplatz gebaut. Mit solchen Zäunen haben die Steinzeitmenschen ihr Lager abgegrenzt und sich geschützt. Noch heute tun dies die Urvölker um sich und ihre Tierherden vor Wind und wilden Tieren zu schützen. Dicke Pfosten wurden in den Boden geschlagen und dünnere Äste dann um die Pfosten geflochten. Es hat einige Zeit gedauert und eine Menge an Astmaterial war nötig. Ohne Nägel und Draht entsteht so ein stabiler urtümlicher Zaun.

(Bernd Bickert beim einflechten der Äste)
Das erste Stück Zaum zur Sportplatzseite ist nun fertig gestellt.
Die Baumeister sind mit ihrem Werk sehr zufrieden.
(v. links: Uwe Bickert, Norbert Klar, Bernd Bickert, Horst Klinger und Heinz Schneider)
Wer wissen will wie es gemacht wird, kann bei den Steinzeitfreunden nachfragen.
Eine massive Ruhebank wird ebenfalls gebaut. Diese soll bei der Informationstafel am Birket aufgestellt werden.



















