Diskussionsrunde in Hausen

05.05.2026

Wie können sich Dörfer auf Krisen vorbereiten?

Diskussionsrunde in Hausen: In der Dorfkirche von Oberaula-Hausen (Landkreis Schwalm-Eder) hat die Seniorenstiftung „daHeim im Leben“ am Dienstagabend eingeladen. – Fotos: Mia Schmitt

Innenminister Poseck als „absolutes Zugpferd“

Hausen – In der Dorfkirche von Oberaula-Hausen (Schwalm-Eder-Kreis) hat die Seniorenstiftung „daHeim im Leben“ am Dienstagabend zu einer Diskussionsrunde unter dem Titel „Krisenprävention heißt Vorsorge“ eingeladen. Vertreter aus Politik, Kirche, Rettungsdiensten und Bürgerschaft – darunter auch Roman Poseck (CDU), Hessischer Minister des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz, und die Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Beate Hofmann – beschäftigen sich mit folgender Frage: „Wie können wir in unseren Dörfern Vorsorge für Krisen und Katastrophen treffen?“

Kuratoriumsvorsitzende Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg betont die Bedeutung solcher Formate, die das Bewusstsein für Vorsorge stärken und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzeigen sollen. Der Veranstaltungsort selbst – die Kirche in Hausen – war bewusst gewählt. Als Ort der Gemeinschaft und des Vertrauens stehe er sinnbildlich für Zusammenhalt in Krisenzeiten. In zwei Gesprächsrunden werden Fragen zur Versorgung, Unterbringung und zum richtigen Verhalten im Ernstfall diskutiert.

OSTHESSEN|NEWS ist mit einem Team vor Ort und berichtet anschließend in Text, Bild und Video von der Diskussionsrunde. (mis)

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