Kategorie: Vereine

Wir vom Vorstand des Feuerwehrvereins Hausen haben uns überlegt, dass wir die Kinder der Kinderfeuerwehr Oberaula für ihr Engagement belohnen und weiter motivieren wollen.

Aus diesem Grund möchten wir einen Wunschbaum in Hausen vorm Gerätehaus aufstellen. Die Kinder basteln Baumschmuck auf dem ihr persönlicher Wunsch mit Namen geschrieben steht. Jeder von uns, egal ob Vereinsmitglied oder Bewohner, darf sich einen Wunsch abpflücken und den Wunsch erfüllen.

Es muss nicht zwingend Neuware sein! Das fertige Geschenk könnt ihr dann bei mir zu Hause (Hainweg 2) abgeben. Wir werden dann am 1. Weihnachtsfeiertag die Geschenke mit einen Feuerwehrfahrzeug zu den Kindern bringen.

Der Baum wird am Freitag den 10.12. gegen 16:30 aufgestellt und wäre dann zum „Ernten“ bereit. Vielen Dank im voraus an Jörg Reichmann für den gesponserten Baum!

Wenn es dieses Jahr gut angenommen wird, könnte man es im nächsten Jahr auf Jugendfeuerwehr oder mehr erweitern.

(© Mathias Brenzel, Vorsitzender Feuerwehrverein Hausen)

Spendenaktion des Hausener Vereins für Heimat und Brauchtum  e.V. war ein toller Erfolg

Zum Ende des Monats November endet die vom Hausener Verein für Heimat und Brauchtum e.V. ins Leben gerufene Spendenaktion für die Opfer der Flutkatastophe 2021. Seit Beginn der Aktion zur Kirmes im Juli diesen Jahres sind sage und schreibe 7.500,– € zusammen gekommen, die wir den Flutopfern zur Verfügung stellen können.

Ortsvorsteher und Vereinsvorsitzender Jörg Albert bei der symbolischer Scheckübergabe. Foto: Heimatverein Hausen

Vielen von uns sind noch die Bilder im Kopf, als unvorstellbare Wassermassen in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 die Region Trier und das Ahrtal in der Eifel und weite Teile von NRW und Rheinland-Pfalz heimgesucht haben. Die Folge: Viele Tote und Verletzte und Sachschäden in Milliardenhöhe. Die Bilder gingen um die Welt und haben uns allen wieder einmal gezeigt, wie ein idyllisches Tal, dass für seinen Wein und seine wundervolle Landschaft bekannt ist, innerhalb von wenigen Stunden zu einem Katastrophengebiet mit allen Folgen von menschlichem Leid werden kann.

Ganz Deutschland war in der Folge von einer Spendenbereitschaft ergriffen und Millionenbeträge wurden an die bekannten Hilfsorganisationen überwiesen. Auch wir vom Heimatverein waren damals derart berührt, dass wir kurzfristig gehandelt haben und eine Spendenaktion ins Leben riefen, jedoch mit der Maßgabe, dass wir selbst entscheiden wollten, wo das gesammelte Geld helfen soll.

Unser Ortsvorsteher und Vereinsvorstand Jörg Albert kam damals nach Fernsehberichten mit dem Ortsbürgermeister (Ortsvorsteher) der Gemeinde Kordel in Kontakt, der ihm von den Verwüstungen in der Gemeinde berichtete. Kordel, mit seinen rund 2.300 Einwohnern liegt sehr idyllisch in einem Talkessel der unteren Kyll und war besonders von der Flut betroffen. Der Fluss Kyll stieg in Kordel innerhalb weniger Stunden von normal 70 Zentimetern auf etwa 8 Meter an und verwüstete den Ort in nie geglaubter Weise.

Noch heute (Telefonat der letzten Woche) berichtet Roth, ist in Häusern, wo das Wasser besonders gewütet hat, noch sehr viel zu tun. Viele Einwohner können bis heute nicht in ihren Häusern wohnen und kampieren in Wohnwagen oder sind in Ferienwohnungen oder bei Verwandten oder Freunden untergekommen. Viele Häuser stehen im Rohbau oder sind noch so nass, dass mit Renovierungen noch gar nicht begonnen werden konnte. Selbst der Kindergarten kann noch nicht genutzt werden und muss wohl neu gebaut werden. Die Kinder sind derzeit in der Grundschule und Kindergärten von 2 Nachbargemeinden untergebracht. Die Vereine und deren Mitglieder helfen sich untereinander wo es geht. Umso erfreuter war er über die Nachricht, dass wir die Menschen in Kordel mit diesem ansehnlichen Betrag unterstützen wollen. Er bedankt sich ausdrücklich bei allen Spendern und sagte uns eine ordnungsgemäße Verwendung zu.

Die Verbandsgemeinde Trier-Land hat hierzu ein gemeinsames Spendenkonto eingerichtet auf welches wir unsere Spende überwiesen haben. Herr Roth berichtete uns, dass es Menschen gab, die aus den großen Spendentöpfen Hilfsgelder angefordert hatten und gar keine oder nur sehr geringe Schäden zu beklagen hatten. „Über dieses Geld und dessen Ausschüttung wacht ein Gremium mit Personen aus allen angeschlossenen Gemeinden die auch darauf achten, dass nur berechtigte Menschen und Familien entsprechende Mittel erhalten“. Dieser von uns gewollte Ansatz der Spendenverteilung ist somit erfüllt.

Wenn es die Lage zulässt, wollen wir vom Heimatverein evtl. im Sommer einmal nach Kordel fahren um uns selbst ein Bild der Situation zu machen. Wir werden darüber berichten.

Allen Spendern, die mehr als 100,– Euro auf unser Spendenkonto überwiesen oder eingezahlt haben, wird der Heimatverein in den nächsten Wochen entsprechende Spendenbestätigungen zukommen lassen.

Herzlichen Dank an alle Spender aus Hausen und den umliegenden Gemeinden, die uns bei unserer Aktion unterstützt haben. „Hausen hilft“ war ein toller Erfolg!      www.hausen-aulatal.de

(© Herbert Heinisch)

 

Hausen hilft Opfern der Flutkatastrophe

Hausen – Der Hausener Verein für Heimat und Brauchtum hat eine beispiellose Spendenaktion für Opfer der Flutkatastrophe organisiert. Laut des Ortsvorstehers Jörg Albert startete die Aktion im Juli. Die Bilanz kann sich sehen lassen: 7500 Euro sind bei „Hausen hilft“ zusammen gekommen.

Vielen seien noch die Bilder im Kopf, als unvorstellbare Wassermassen in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli die Region Trier und das Ahrtal überfluteten. Auch die Mitglieder des Heimatvereins seien damals derart berührt gewesen, dass man kurzfristig gehandelt und eine Spendenaktion ins Leben gerufen habe. Jörg Albert kam daraufhin mit dem Ortsbürgermeister (Ortsvorsteher) der Gemeinde Kordel in Kontakt, der ihm von den Verwüstungen in der Gemeinde berichtete. Bis heute laufen die Aufbauarbeiten. Viele Häuser stehen im Rohbau oder sind noch so nass, dass mit Renovierungen noch gar nicht begonnen werden konnte.

Wenn es die Lage zulässt, wollen Mitglieder des Heimatvereins eventuell im Sommer nach Kordel fahren, um uns selbst ein Bild der Situation zu machen. (sro)

Wiedereröffnung des Corona-Bürgertestzentrums in Oberaula immer freitags von 16.30 bis 18.00 Uhr

Aufgrund der steigenden Inzidenzwerte besteht wieder die Möglichkeit der kostenlosen Corona-Tests für alle BürgerInnen der Bundesrepublik Deutschland und Personen mit ständigem Aufenthalt in der BRD. Um auch den Bürgern in Oberaula diese Möglichkeit ohne Fahrwege anzubieten, hat der DRK Ortsverein Oberaula beschlossen, das Bürgertestzentrum in Oberaula in der Böhlstraße 35 (Vorraum der Mehrzweckhalle der Schule am Katzbachtal) wieder zu eröffnen.

Sie testen wieder im Vorraum der Mehrzweckhalle (Foto: Heike Briewig)

Wie bereits in den Sommermonaten werden Corona-Antigenschnelltests (keine PCR-Tests) durch geschulte DRK-Helfer, unter Regie des Ortsvereines des Deutschen Roten Kreuzes, durchgeführt. Die getesteten Personen erhalten ein vom DRK ausgestelltes Zertifikat mit dem Testergebnis. Bei Bedarf stellen wir auch EU-Zertifikate aus. Es besteht aber auch die Möglichkeit der Übermittlung des Ergebnisses in die Corona-Warn-App. Hierdurch kann man sich die Wartezeit auf das Testergebnis ersparen.

Auch für besondere Veranstaltungen, z. B. Hochzeitsfeiern oder andere ähnliche, größere Zusammenkünfte, bieten wir an, Testungen durchzuführen. Anmeldungen sind erforderlich und ggfs. an ein Mitglied unseres Vorstands zu richten.

Auch vollständig Geimpfte können sich mit dem Virus infizieren und erkranken. Dieser Test stellt nur eine Momentaufnahme dar und gibt Ihnen keine absolute Sicherheit, sich nicht doch bereits infiziert zu haben Aber wenn wir durch unsere Testungen auch nur einen symptomlosen Infizierten entdecken können, können wir weitere Ansteckungen verhindern und uns somit alle schützen. 

Anmeldungen sind nicht erforderlich. Natürlich teilen wir Ihnen das Testergebnis vertraulich mit und wir sind selbstverständlich zur Verschwiegenheit verpflichtet. 

Ein Krankenversicherungsnachweis ist nicht erforderlich.

Bitte bringen Sie einen Personalausweis zur Anmeldung mit. 

30.10.2021

Kurhessischer Golfclub kam gut durch den Lockdown

Clubmanager Frank Gerhard ist mit der Auslastung im Kurhessischen Golfclub mehr als zufrieden. – Archivfotos: O|N/Hans-Hubertus Braune

Lange Zeit war Freizeitsport aufgrund der Lockdown-Maßnahmen nicht möglich, einige Sportarten konnten aufgrund des geringen Infektionsrisikos allerdings ihren Betrieb durchführen. Auch für den Kurhessischer Golfclub in Oberaula war dies möglich. In den vergangenen Monaten sind deshalb vermehrt Menschen zum Golfsport gekommen. Ein innovatives Projekt ist dagegen noch nicht auf Touren gekommen. OSTHESSEN|NEWS hat bei Club-Manager Frank Gerhard nachgefragt:

O|N: Wie ist der Verein durch die vergangenen Monate, noch zum Teil mit Lockdown durchgekommen?

Gerhard: „Wir sind sehr gut durch den Lockdown gekommen. Zum Glück haben die Verantwortlichen der Politik erkannt, dass beim Golfen die Ansteckungsgefahr doch sehr gering ist.“

O|N: Haben eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten mehr Menschen zum Golfen animiert?

Gerhard: „Auch diese Frage kann ich mit Ja beantworten. Mehr Menschen waren zu Hause und haben sich überlegt den Golfsport einmal auszuprobieren.“

O|N: Wie ist die Situation, nachdem die Corona-Regeln stark heruntergefahren wurden?

Gerhard: „Für uns hat sich tatsächlich wenig geändert, mit Ausnahme vielleicht, dass wieder mehr Sponsorenturniere durchgeführt werden können.“

O|N: Im vergangenen Jahr haben Sie Foot-Golf vorgestellt. Wie läuft dieses innovative Projekt in Ihrem Verein?

Gerhard: „Das Thema Foot-Golf war schon mehr von der Pandemie betroffen. Die Fußballvereine waren doch weniger aktiv und haben noch nicht ganz erkannt, dass Foot-Golf eine gute Alternative zu einem Training sein kann. Glücklicherweise hatten wir Kontakt zum Fußballverband Mittelrhein der  im Laufe des Jahres mehrmals mit vielen Kindern die Anlage genutzt hat. Viele Jugendliche aus der Hochwasseregion gehörten zu den Gästen, die eine Jugendfreizeit auf dem nahe gelegenen Eisenberg verbracht haben.“

Zum Hintergrund: Im Gegensatz zu Fußball-Golf wird Foot-Golf auf einem normalen Golfplatz gespielt, was ein besonderes Feeling schafft. Insgesamt werden im Gegensatz zum klassischen 18-Loch-Golfspiel nur neun Löcher bespielt. Für die Umsetzung des innovativen Projekts wurden eigens neue Löcher in den Rasen gemacht. (Kevin Kunze)+++

Der Herbst färbt die Blätter und bietet uns ein imposantes Farbenspiel. Die Felder sind abgeerntet und werden für den Winter vorbereitet. Die Menschen genießen so manchen schönen Tag, wie heute, im goldenen Oktober.

Das Deko-Team des Heimatverein war heute auch im Dorf unterwegs und stimmt uns auf diese Jahreszeit ein. DANKESCHÖN!

Fotos: Deko-Team Heimatverein

Das ehrenamtlich betriebene Bürgertestzentrum des DRK Ortsverein Oberaula schließt zum 11.10.21

(Vordere Reihe v.l.n.re.) Patricia Krey, Birgit Schmidt, Ina Henschel, Claudia Ditter-Riegelmann, Christa Kolb, (Mittlere Reihe v.l.n.re.) Donata Schenk zu Schweinsberg, Helga Peter, Ewald Peter, Marlies Driebe, Doris Ehrhorn (Hintere Reihe v.l.n.re.) Bärbel Herget, Michaela Knoch, Kristina Jäckel, Sonja Bottenhorn (Foto Heike Briewig). Auf dem Foto fehlen Martina Schreiber, Jens Becker und Karl-Heinz Klinger

Seit Ende April betreibt der DRK Ortsverein Oberaula ein Corona-Bürgertestzentrum in der Mehrzweckhalle in Oberaula. Seitdem wurden durch unser ehrenamtliches Team bei 58 Terminen Abstriche vorgenommen und ausgewertet. Dabei wurden mehr als 800 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet.

Eine beachtliche Leistung des gesamten Teams, das sich aus aktiven DRK-Mitgliedern und weiteren freiwilligen Helferinnen aus der Bevölkerung zusammensetzt.

Wir bedanken uns für die spontanen Unterstützungsangebote aus der Bevölkerung.

Unser Team hat von Anbeginn betont, dass es für die Bürger der Großgemeinde Testungen anbieten möchte, solange es Bedarf dafür gibt.

Durch die fortgeschrittene Zahl der vollständig Geimpften und die sonstigen Erleichterungen im Zuge der Pandemiebekämpfung, haben wir festgestellt, dass die Nachfrage stark zurückgegangen ist. Auch wird der uns durch die Gemeinde Oberaula zur Verfügung gestellte Raum inzwischen wieder anderweitig genutzt. Dies ist mit zusätzlichem Aufwand für Auf- und Abbau an jedem Testtermin verbunden.

Aus diesen Gründen und wegen des Auslaufens der kostenlosen Bürgertestungen zum 11.10.2021, hat unser Team entschieden, das Testzentrum zu schließen.

Selbstverständlich können und werden wir unser Testzentrum wieder eröffnen, wenn ein erneuter Bedarf entsteht.

Für all die geleistete Arbeit und die Unterstützung durch die Bevölkerung und seitens der Gemeinde Oberaula bedanken wir uns herzlichst.

Bedanken möchten wir uns aber auch bei den Mitbürgerinnen und Mitbürgern, dass Sie uns bei den Betriebszeiten besucht haben und uns Ihr Vertrauen geschenkt haben.

 

Ihr Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Oberaula

 

Der Stand des Frauenstammtisch lud zum Einkaufen ein.

Viele Kuchenbleche mussten die Männer vom Singkreis zu ihrem Stand tragen. Da musste auch mal eine Pause eingelegt werden.

Diese Hausener Senioren ließen sich die Kartoffelklöße mit Schmandsoße und die Kartoffelpuffer mit Apfelmus vom Frauentreff schmecken.