Lebensretter gesucht

Unfälle oder schwere Erkrankungen gehören zum Alltag, dank modernster Hochleistungsmedizin können viele Menschen jedoch gerettet und geheilt werden. Fast immer werden dabei lebensrettende Blutspenden benötigt.

Gerade im Herbst steigt Bedarf an Blut, denn zu Beginn der dunklen Jahreszeit nimmt die Zahl der Unfälle zu. 15.000 Blutspenden werden täglich in Deutschland benötigt um die lebenswichtige Blutversorgung der Patienten in den Krankenhäusern zu gewährleisten.

Das Deutsche Rote Kreuz bittet daher dringend um Ihre Blutspende

am Mittwoch, dem 4. Dezember 2019
von 17.30 bis 20.30 Uhr
in der Mehrzweckhalle in Oberaula

 

Blutspender sind von 18 bis 72, Erstspender höchstens 64 Jahre alt. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann.

Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Gutscheine?

Zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken der Deutschen zählen Gutscheine. Schluss mit den Verlegenheitsgeschenken unterm Weihnachtsbaum!

Es ist nicht mehr lange bis Weihnachten, und so mancher ist noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk. Bücher gehören auf den Gabentisch, denn gerade in der kalten Jahreszeit gibt es doch kaum etwas Besseres, als es sich mit einem Buch auf der Couch gemütlich zu machen. Bücher, die einen nicht mehr loslassen, klüger machen oder vielleicht auch mit Fragen zurücklassen.

Noch keine Geschenkidee, hier unsere Empfehlung:

 

Eine besondere Kirche

Die Kirche von Hausen ist geschichtlich, der Anlage nach und architektonisch eines der bemerkenswertesten Gotteshäuser unserer Region. Sie ist ein auch ein Merkmal der ehemals selbständigen Gemeinde und mit dieser seit ihren Anfangszeiten verbunden. Vor dem Hintergrund von Eigenart, Lage und Historie des Ortes erschließen sich die Besonderheiten dieser Kirche.

Als Patronatskirche der ortsansässigen Familie von Dörnberg bietet sie unter anderem Sehenswertes wie die Chormalereien mit St. Christophorus, das Familien-Flügelepitaph und die heraldischen Wappenbilder an den Brüstungen von West- und Südempore. Einmalig in Hessen ist auch ein Aachener Pilgerzeichen auf einer der Häuser Glocken, dessen Vorbild die sitzende Madonna mit Apfel auf dem Aachener Marienschrein ist.

Um ihre Besonderheiten einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und um diese für die nächsten Generationen zu dokumentieren, hat sich der Heimat- und Brauchtumsverein Hausen entschlossen, ein Buch herauszugeben, das der gebürtige Häusner und Pfarrer Günther Bickert verfasst hat. In kenntnisreicher Art beschreibt er detailliert den Aufbau der Kirche und verbindet damit die Ortsgeschichte sowie die Besonderheiten als Patronatskirche.

Das 175 Seiten umfassende Buch ist über den Heimat- und Brauchtumsverein Hausen (Hausen-Aulatal.de) für 17,95 € erhältlich.

„Vereine – füreinander und miteinander“

Traditionen bewahren, Feste gemeinsam gestalten und mit neuen Ideen auch für junge Generation attraktiv sein – um diese Themen soll es bei einem Vereinstreffen am 13.11.2019 um 19.00 Uhr im „Parkhotel Zum Stern“ gehen, zu dem die Vertreter aller Vereine der Gemeinde Oberaula eingeladen sind.

Immer mehr Vereine beklagen zurückgehende Mitgliederzahlen, schwindendes Helfer-Engagement bei den etablierten Festen und zu wenige Möglichkeiten, aktiv für den eigenen Verein zu werben.

Immer öfter gerät dadurch so manches liebgewonnene Fest in Gefahr, ersatzlos gestrichen zu werden. Ein Verlust, dem man entgegenwirken muss, denn prägen doch auch unsere Feste und Traditionen das Profil unserer Gemeinde.

Damit die Arbeit hinter den Kulissen nicht immer auf den gleichen Schultern drückt, wollen wir versuchen, gemeinsam zu überlegen, wo man für anstehende Feste und Aufgaben Engagement bündeln und Synergien schaffen kann. „Vereine – füreinander und miteinander“ könnte dabei ein Ziel sein, wo man nicht nur Termine miteinander abstimmt, sondern auch die Durchführung gemeinsam auf die Beine stellt und vielleicht sogar größere Vorhaben durch die helfenden Hände weiterer Vereine im Schulterschluss Realität werden lassen kann.

Der Bürgermeister der Gemeinde Oberaula, Klaus Wagner, und Christina Tintera (u.a. Ovilah Historia e.V., Mitglied Planungsteam Kinderkulturtage, Vorsitzende Schulelternbeirat Grundschule Oberaula) laden recht herzlich zu einer offenen Gesprächsrunde ein, bei der die Wünsche und Vorhaben der Vereine gehört und erste Ideen für die Weiterarbeit gesammelt werden sollen.

Das Treffen ist gleichermaßen offen für die Vereinsvorsitzenden und deren Vertreter, sowie interessierte Vereinsmitglieder aus allen Bereichen.

H a u s e n   hat eine besondere Kirche

Die Kirche von Hausen ist geschichtlich, der Anlage nach und architektonisch ein bemerkenswertes Gotteshaus unserer Region. Sie ist zugleich ein Merkmal der ehemals selbständigen Gemeinde und ist mit ihr seit ihren Anfangszeiten verbunden. Vor dem Hintergrund von Eigenart, Lage und Historie des Ortes erschließen sich die Besonderheiten dieser Kirche.

So ist sie beispielsweise noch immer Patronatskirche der ortsansässigen Familie von Dörnberg, deren Familiengruft sich an das Kirchengebäude anschließt.

Sehenswert sind unter vielem anderen die Chormalereien mit St. Christophorus, das Familien-Flügelepitaph, die heraldischen Wappenbilder an den Brüstungen von West- und Südempore und das buntglasigen Bleiglasfenster.
Und wie kommt eigentlich ein Aachener Pilgerzeichen auf eine der Häusener Glocken, dessen Vorbild die sitzende Madonna mit Apfel auf dem Aachener Marienschrein ist? Hausen ist der bisher einzige Fundort in Hessen.

Bereits mit der Feier zum Ortsjubiläum „850 Jahre Hausen“ im Jahre 2010 hat die evangelische Kirche von Hausen starkes Interesse der auswärtigen Besucher auf sich gezogen. Damit ihre Besonderheiten einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können, und nicht zuletzt, um diese für die nächsten Generationen zu dokumentieren, hat sich der Heimat- und Brauchtumsverein Hausen entschlossen, ein Buch herauszugeben, das der gebürtige Häusener und Pfarrer Rainer Bickert verfasst hat. In kenntnisreicher Art beschreibt er detailliert Bau und Ausstattung  der Kirche und verbindet damit die Ortsgeschichte sowie die Besonderheiten als Patronatskirche der Familie von Dörnberg. 

Die evangelische Kirche von Hausen gehört zu den bedeutenderen und sehenswerten nordhessischen Kirchen und es lohnt in jedem Falle auch eine Besichtigung. Besucher sind herzlich willkommen.  

Das 175 Seiten umfassende Buch ist über den Heimat- und Brauchtumsverein  Hausen für 17,50 € erhältlich.

Erster Spender mit 150 Spenden in Oberaula

Erstmalig konnte in Oberaula beim letzten Blutspendetermin am 25. September ein Spender für die 150. Blutspende geehrt werden. Diesen Meilenstein hat Herr Karl Heyde aus Wahlshausen erreicht. Er war aber nicht der einzige, der bei diesem Termin geehrt wurde. Frau Marianne Blumenauer aus Neukirchen leistete ihre 100. Spende. Frau Regina Korth aus Wahlshausen und Frau Birgit Urstadt aus Schwarzenborn wurden jeweils für die 50. Spende ausgezeichnet. Alle erhielten neben einer Urkunde und einer Ehrennadel des Blutspendedienstes ein Präsent des Ortsvereins Oberaula.

Die Spender mit den höchsten Spendenzahlen waren an diesem Abend Karl Heyde (Wahlshausen/150), Horst Klinger (Hausen/119), Heinz Stroh (Christerode/116), Horst Hofmann (Wahlshausen/113), Karl-Heinrich Richardt (Wahlshausen/113), Karl-Heinrich Klinger (Hausen/110), Helmut Eifler (Wahlshausen/110), Werner Hahl (Hausen/109), Horst Knauff (Wahlshausen/106), Elke Knauff (Wahlshausen/105), Jens Becker (Oberaula/102) und Marianne Blumenauer (Neukirchen/100). 

Insgesamt verzeichnete das Deutsche Rote Kreuz, Ortsverein Oberaula, 124 Spender, darunter 16 Erstspender. Der Ortsverein Oberaula bedankt sich bei allen Blutspendern für ihr Engagement und hofft auf ein Wiedersehen beim nächsten Termin in Oberaula am 04. Dezember 2019. Auch den fleißigen Helfern, die immer wieder für einen reibungslosen Ablauf sorgen, wird gedankt.

(v.l.n.re.) Karl-Heinz Klinger, Karl Heyde, Marianne Blumenauer, Edith Hübler

 (v.l.n.re.) Karl-Heinz Klinger, Birgit Urstadt, Regina Korth, Edith Hübler